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Intels Core-Architektur im Detail

Schlauer Speicherzugriff und effektiver Cache

Mit der neuen Mikroarchitektur "Core" legt Intel die Basis für alle kommenden PC-Prozessoren der nächsten vier bis sechs Jahre. Lange Pipelines wie noch beim Pentium 4 sind out, dafür bekommen die immer noch an einen FSB gebundenen Intel-Kerne zahlreiche Optimierungen rund um den Speicherzugriff und schnellere Multimedia-Rechenwerke. Golem.de stellt die neue Architektur im Detail vor.

Artikel veröffentlicht am ,

Architektur-Geschichte
Architektur-Geschichte
Auf dem "Intel Developer Forum Spring 2006" (IDF) hat Intel Anfang März 2006 seine neue Architektur weitgehend enthüllt und sogar erste Benchmarks zugelassen. Was bisher als "Next Generation Micoarchitecture" oder "NGMA" in vielen Intel-Dokumenten zu finden war, hat jetzt einen neuen Marketing-Namen: Die Architektur heißt "Core", die Verwechslungsgefahr zu den bereits erhältlichen Mobil-Prozessoren "Core Duo" und "Core Solo" ist beabsichtigt. Die Core-Architektur stammt schließlich auch von Intels letztem großen CPU-Design "Banias" ab, die als "Pentium M" oder im Paket mit Chipsatz und WLAN-Modul als "Centrino" bekannt ist. Die ersten Core-Prozessoren sind jedoch gegenüber dem aktuellen Pentium M mit Codenamen "Yonah" deutlich erweitert worden.

Von der alten ...
Von der alten ...
Entwickelt wurde Core wie schon Banias und Yonah in Intels israelischem Design-Zentrum nahe Haifa. Core soll noch 2006 die mit dem Pentium 4 Ende 2000 eingeführte NetBurst-Mikroarchitektur endgültig ablösen. Die endgültigen Produktnamen nannte Intel noch nicht, so dass weiterhin die drei ersten Core-Prozessoren nur anhand ihrer Codenamen "Conroe" (Desktops), "Merom" (Notebooks) und "Woodcrest" (Server) bekannt sind. Sie lösen dort die Pentiums, Cores und Xeons ab. Vermutlich wird Intel den jüngst eingeführten Markennamen "Core" zumindest für die Mobilprozessoren behalten. Nach bisher unbestätigten Angaben lässt Intel die Marke "Pentium" für seine Desktop-CPUs sterben, was mit dem Namen "Xeon" passiert, ist noch unklar.

... zur neuen Architektur
... zur neuen Architektur
Da Intel es selbst nicht betont, weil nicht selbst erfunden: Alle Core-CPUs erhalten die Erweiterung EM64T, sind also zu AMD64 kompatibel. Ebenfalls unter den Tisch fällt bei Intel mit Core das HyperThreading - es ist vorerst für Core-CPUs nicht vorgesehen, lässt sich aber nach Aussagen von Intel auf dem IDF noch nachrüsten. Nötig dürfte das angesichts mehrerer realer Kerne aber nicht sein. Von Intel stammen aber die marketinggerechten Namen für Teile der Architektur, die wir auf den folgenden Seiten erklären.

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Intels Core-Architektur im Detail 
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HotShot 27. Mär 2006

Nix, weil er kein x86 kann. Daher für uns wertlos. Embedded Systeme wie die PS3 sind...

CPUhabenWoller 22. Mär 2006

Danke! Wie gesagt: Wäre aber ein Traum. Bei Asrock (IIRC) zum Beispiel gibt es aber MBs...

DoomWarrior 19. Mär 2006

Das wird aber dadurch relativiert, das Intel auch für jeden Speichertyp einen anderen...

sihaya 17. Mär 2006

sorry cs macht nich soviel laune wie ne richtige wumme, aber egal, auch wenn die 200.000...

1st1 17. Mär 2006

Rrrrööööööchtööööög! Der Kandidat hat eine halbe aufgeblasene Waschmaschine und 99...


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