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Intels Core-Architektur im Detail

Advanced Smart Cache

Die neuen Tricks beim Speicherzugriff wären wenig sinnvoll, hätte Core nicht auch einen leistungsfähigen L2-Cache an seiner Seite. Hier hat Intel das vom Yonah-Kern bekannte Konzept des Shared Cache übernommen, dabei aber noch die Bandbreite zum L1-Cache verdoppelt.

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SmartCache
SmartCache
Der Shared-Cache kann bis zu vier MByte groß sein, dem Vernehmen nach plant Intel aber auch günstigere Prozessoren mit nur zwei MByte Cache. Jeder der Prozessorkerne kann auf den gesamten Cache und auch auf Daten zugreifen, die ein anderer Kern dort abgelegt hat. Doppelt gespeicherte Daten kommen so nicht vor, der Platz wird also effizient genutzt.

Die Aufteilung des Caches wird dabei automatisch geregelt: Ist nur ein Kern beschäftigt, etwa bei einer alten Single-Threaded-Anwendung, wie sie viele noch beliebte Spiele darstellen, so steht ihm nahezu der gesamte Cache zur Verfügung. Im Idealfall - und wenn andere Threads nicht dazwischenfunken - hat also ein Programm, das nicht von Dual- oder Multi-Cores profitieren kann, fast vier Megabyte L2-Cache zur Verfügung. Das beschleunigt auf Core auch ältere Anwendungen.

Zusätzlich gibt die Core-Architektur auch die Bereiche mit fälschlicherweise vorab geladenen Daten ("mismatched loads") selbstständig wieder frei, so dass der Platz nicht unnötig blockiert wird. Das Ziel ist, jedem Kern immer so viel Speicher wie möglich einzuräumen.

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HotShot 27. Mär 2006

Nix, weil er kein x86 kann. Daher für uns wertlos. Embedded Systeme wie die PS3 sind...

CPUhabenWoller 22. Mär 2006

Danke! Wie gesagt: Wäre aber ein Traum. Bei Asrock (IIRC) zum Beispiel gibt es aber MBs...

DoomWarrior 19. Mär 2006

Das wird aber dadurch relativiert, das Intel auch für jeden Speichertyp einen anderen...

sihaya 17. Mär 2006

sorry cs macht nich soviel laune wie ne richtige wumme, aber egal, auch wenn die 200.000...

1st1 17. Mär 2006

Rrrrööööööchtööööög! Der Kandidat hat eine halbe aufgeblasene Waschmaschine und 99...


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