Abo
  • Services:

PlayStation Portable - GPS-Empfänger und Kamera angekündigt

PSP-Basispaket ab 22. März 2006 auch in Europa erhältlich

Bisher bot Sony Computer Entertainment in Nordamerika und Europa das Spiele-Handheld PlayStation Portable (PSP) nur im Giga/Value Pack mit Zubehör an; das Basic Pack mit weniger Inhalt soll den Preis nun auf unter 200,- Euro drücken. In Japan kündigte der Hersteller noch Zubehör an, mit dem das Spiele-Handheld zum Navigations- und Video-Chat-System wird.

Artikel veröffentlicht am ,

Das PSP Value Pack kostet im Handel derzeit etwa 235 Euro (offizieller Preis: 250,- Euro) und beinhaltet neben dem Akku und dem Netzteil auch einen Kopfhörer, eine Schutzhülle und einen 32-MByte-Memory-Stick. Beim Giga Pack für 300,- Euro ist stattdessen ein Memory Stick Pro Duo mit 1 GByte Kapazität dabei, was insbesondere für Musik und Filme interessant ist.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Frankfurt am Main
  2. Lidl Digital, Berlin

Beim PSP Basic Pack sind hingegen nur der Akku und Netzteil enthalten, was den Preis auf 199,95 Euro drückt - die Straßenpreise werden vermutlich noch etwas darunter liegen. Das Basic Pack soll ab dem 22. März 2006 erhältlich sein und den Einstiegspreis der PSP senken.

Die Zukunft der PSP verspricht spannend zu werden, denn in Japan hat Sony Computer Entertainment nicht nur eine neue Videokamera (PSP-300) als PSP-Zubehör angekündigt, sondern auch einen GPS-Empfänger (PSP-290). Beide sollen im Herbst 2006 eingeführt werden, mit der Kamera will Sony seine EyeToy-Spieleserie und Video-Chats auf das Spiele-Handheld bringen und mit der Verfügbarkeit des GPS-Empfängers wird das Gerät offiziell zum Navigationssystem. In Europa wird man darauf noch etwas länger warten dürfen, aber dafür soll bald die witzige Übersetzungsanwendung Talkman auf europäische PSPs kommen.

Darüber hinaus will der Hersteller in Japan künftig auch einige beliebte alte PlayStation-Titel als Downloads anbieten, voraussichtlich gegen Bezahlung. In Japan gibt es bereits einen Download-Dienst für Filme und einen Test mit WLAN-Stationen, über die unterwegs Spieledemos aufgespielt werden können.

Seit dem Marktstart in Japan im Dezember 2004, in Nordamerika im März 2005 und in Europa im September 2005 sollen bis dato weltweit 15 Millionen PSPs ausgeliefert worden sein.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 9,99€
  2. 4,25€
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Snakex1 15. Mär 2006

bis sony reagiert dauert es ewig. selbst dieses lächerliche talkmanzeug gibt schon ewig...

tralala 15. Mär 2006

ms-wimps and apple-posers, leave the hall! cause we're the penguin warriors united!

Geist 15. Mär 2006

Was für ein Unsinn! Bin gespannt auf die Navi-Software? Dürfte teuer werden! Incl...

Der Praktikant 15. Mär 2006

.. ja mal ein uPnP MediaClient, so das man Musik und Filme via WLAN auf die PSP streamen...

~The Judge~ 15. Mär 2006

Das hat mit Sicherheit niemand erwartet daß zur PSP noch Kamera und GPS-Modul folgen...


Folgen Sie uns
       


Siri auf Deutsch auf dem Homepod

Wir haben uns die deutsche Version von Siri auf dem Homepod angehört. Bei den Funktionen hinkt Siri der Konkurrenz von Alexa und Google Assistant hinterher. Und auch an der Aussprache gibt es noch einiges zu feilen. Apples erster smarter Lautsprecher kostet 350 Euro.

Siri auf Deutsch auf dem Homepod Video aufrufen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
Sonnet eGFX Box 650 im Test
Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
  2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
  3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

CD Projekt Red: So spielt sich Cyberpunk 2077
CD Projekt Red
So spielt sich Cyberpunk 2077

E3 2018 Hacker statt Hexer, Ich-Sicht statt Dritte-Person-Perspektive und Auto statt Pferd: Die Witcher-Entwickler haben ihr neues Großprojekt Cyberpunk 2077 im Detail vorgestellt.
Von Peter Steinlechner


      •  /