BVDW 2.0: Verband will neu durchstarten

Neue Leitlinien und Leistungen sollen neues Profil prägen

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat sich eine Runderneuerung verordnet. Mit neuen Leitlinien, neuem Verbandsprofil sowie überarbeitetem Leistungsportfolio stellt sich der "BVDW 2.0" vor.

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Initiiert wurde die Neupositionierung im vergangenen Jahr durch den Wechsel in der Geschäftsführung sowie das in Teilen neu gewählte Präsidium. Ausgangspunkt des "BVDW 2.0" ist die Schnittstellenposition des Verbandes im Spannungsfeld zwischen den vier Branchen Medien, Telekommunikation, Technologie und Marketing/Kommunikation. Der "neue" BVDW will nun vor allem einen schnellen und flexiblen Zugriff auf Spezialisten für digitale Problemstellungen und Herausforderungen bieten, eine Vernetzungsplattform für unterschiedlichste und außergewöhnliche digitale Kompetenzen darstellen und dank seiner Mitgliederstruktur mit hohem Innovationspotenzial auftrumpfen. Das Ganze wird im neuen Claim "Gemeinsam die digitale Welt bewegen!" zusammengefasst.

Neben der aktiven Vertretung der Mitgliederinteressen in Wirtschaft und Politik will der Verband auch ein neues Aus- und Weiterbildungsprogramm für Mitglieder und Öffentlichkeit bieten sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu den relevanten Branchenthemen betreiben. Hinzu kommen Know-how-Transfer und die Vermittlung von Experten durch eine neue Webpräsenz. Auch ein Austausch mit anderen Verbänden wird angestrebt.

Bis Mitte 2004 trat der Verband als Deutscher Multimedia Verband (dmmv) auf.

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