Datenschützer weist auf Gefahren durch VoIP hin

Faltblatt soll Bürger über Rechte und Gefahren aufklären

Das Telefonieren per Voice over IP (VoIP) ist mit Risiken verbunden, warnt der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Peter Schaar. Dies gelte insbesondere für die Vertraulichkeit von Telefonaten, da die Gesprächsinhalte meist unverschlüsselt über das Internet übertragen werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Zwar sei eine Verschlüsselung bei VoIP grundsätzlich möglich, sie werde aber derzeit kaum angeboten, so Schaar, der sowohl die Anbieter von VoIP als auch die Hersteller von VoIP-Telefonen in die Pflicht nimmt, datenschutzgerechte Lösungen zu finden.

In einem Faltblatt zum Thema "Datenschutz bei der Internet-Telefonie - Moderne Technik mit Risiken versucht der Datenschützer über die Problematik aufzuklären. Dieses behandelt unter anderem die Rufnummernübertragung über das Internet sowie die Problematik des Datenschutzes angesichts einer globalen Technik.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


noch ein 13. Mär 2006

OK, das stimmt. Ich möchte "Jemanden bestimmten" abhören. Sagen wir mal im...

Tagträumer 11. Mär 2006

Uuups! Hatte wohl zu viele Tabs auf, deshalb hab ich jetzt meinen Kommentar beim falschen...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bauernproteste
Wie KI-Inhalte das politische Klima verändern

Über das gesamte politische Spektrum werden mittlerweile KI-generierte Inhalte genutzt. Warum sind sie so populär und welche Folgen hat das?
Von Johannes Hiltscher

Bauernproteste: Wie KI-Inhalte das politische Klima verändern
Artikel
  1. Massenverkäufe: Teslas sind nicht mehr Hertz' Sache
    Massenverkäufe
    Teslas sind nicht mehr Hertz' Sache

    Der Autovermieter Hertz trennt sich von Teilen seiner Tesla-Flotte und anderen Elektroautos und setzt stattdessen auf Verbrennerfahrzeuge.

  2. NSO Group: BKA nutzte Pegasus-Staatstrojaner bei Reichsbürger-Gruppe
    NSO Group
    BKA nutzte Pegasus-Staatstrojaner bei Reichsbürger-Gruppe

    Der von Angriffen gegen Journalisten oder Menschenrechtsaktivisten bekannte Pegasus-Trojaner wird intensiv durch das BKA genutzt.

  3. Future Racing Cable: Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s
    Future Racing Cable
    Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s

    Auf Indiegogo verspricht der Hersteller, dass kein anderes USB-Kabel mehr gebraucht wird. Schließlich sei das Future Racing Cable vielseitig.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /