Neue Version von AntiVir mit überarbeiteter Oberfläche

AntiVir Workstation 7 mit Quarantänefunktion

Der Windows-Virenscanner AntiVir Workstation wird von Avira (ehemals H+BEDV) auf der CeBIT 2006 in einer neuen Version gezeigt, die nun Quarantäne-Management unterstützt. Damit kann AntiVir Workstation 7 verhindern, dass verdächtige Dateien überhaupt in ein Firmennetzwerk gelangen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Bedienoberfläche von AntiVir Workstation 7 wurde im Vergleich zum Vorgänger überarbeitet, was die Steuerung der Software vereinfachen soll. Mit Hilfe der beiden Bedienmodi Standard und Experte gibt sich die Software in einem anderen Äußeren, um etwa dem Anfänger eine schlanke Oberfläche zu bieten, während dem Profi alle Funktionen bereitstehen. Über ein zentrales Control-Center erhalten Systemadministratoren einen Überblick über die aktuelle Sicherheitslage des Systems und können darüber alle wichtigen Managementfunktionen ausführen.

Verdächtige oder infizierte Dateien selbst gelangen mit AntiVir erst gar nicht ins Netzwerk, sondern landen direkt in der Quarantäne zur Säuberung oder Löschung. Als weitere Neuerung bietet AntiVir Workstation 7 Unicode-Unterstützung und inkrementelle Updates. Das verringert die Größe der Signaturdateien und verkürzt deren Einspielung.

AntiVir 7 Workstation für Windows soll noch im März 2006 zum Preis von 59,- Euro pro Lizenz und Jahr in den Handel kommen.

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$NAME 07. Apr 2006

Leider ja - unbedingt! Viele Hardliner sind der Auffassung, daß man ein einmal...

ezhik 12. Mär 2006

und auch dort macht antivir keine Mucken, auch keine Probleme mit den stündlichen...

JerryFletcher 11. Mär 2006

Kann da nur zustimmen, im Open Source Jahrbuch ist auch ein sehr guter Artikel über die...

Freddyvdh 10. Mär 2006

Bei einem kostenlosem Tool muss man eventuell mit einem überlastetem Server rechnen. Die...



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