Abo
  • IT-Karriere:

Seiko zeigt E-Ink-Uhr

Armbanduhr mit "elektronischer Tinte"

Der Uhrenhersteller Seiko stellt auf der CeBIT die erste Armbanduhr aus, deren Display mit elektronischer Tinte realisiert ist. Der Einsatz der Technik soll neue Möglichkeiten beim Uhrendesign erschließen.

Artikel veröffentlicht am ,

Seiko zeigt eine "E-Ink-Uhr" am Stand von Epson (Halle 1, C28). Hergestellt wurde sie in einer Uhrenmanufaktur in Tokio. Die Uhr nutzt zur Anzeige ein elektrophoresisches Displaymodul, das elektrisch geladene Teilchen durch elektrischen Strom transportiert und auf Mikrokapseln beruht. Entwickelt wurde das Display von Seiko zusammen mit dem US-Unternehmen E Ink.

Uhr mit elektronischer Tinte
Uhr mit elektronischer Tinte
Stellenmarkt
  1. Putzmeister Holding GmbH über KKC Berater Personalberatung, Aichtal
  2. Computacenter AG & Co. oHG, München

Die Zeitanzeige soll mit extrem hohem Kontrast und Schärfe glänzen und so besonders gut abzulesen sein, ohne dass es einer Hintergrundbeleuchtung bedarf. Zudem verspricht die Technik einen geringen Stromverbrauch.

Die biegsame Display-Technik erlaubt es zugleich, neue Wege im Uhren-Design zu gehen. Zudem soll das Display in nahezu jeder denkbaren Größe und Gestalt gefertigt werden können. Bei der E-Ink-Uhr, die auf der CeBIT gezeigt wird, nimmt das Display zwei Drittel der gesamten Oberfläche der Uhr ein.

Im Frühjahr 2006 soll die Uhr in Japan auf den Markt kommen, ob und wann die Uhr in anderen Ländern zu haben sein wird, ist noch nicht entschieden. Auch einen Preis nannte Seiko nicht.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 529,00€

LOL8088 12. Mär 2006

Vielleicht weil der 9-Uhr-Zug Punkt 10.00 da war. ;-)

Karl1 11. Mär 2006

Ein tolles Ding, ich hatte sofort Lust so eine Uhr zu tragen. Bei 200$ würde ich mir...

c++fan 10. Mär 2006

Das Design hat aber wirklich etwas sehr edles... *auf meine uhr schiel* Jo, aber bisschen...

interessierter... 10. Mär 2006

Ich glaube ich hatte das auch mit OLEDs verwechselt (zumindest die ersten verwendeten...

interessierter... 10. Mär 2006

Süß - sie haben die Farben nebeneinander gelegt... das das niemals eine volle...


Folgen Sie uns
       


Backup per Band angesehen

Das Rattern des Roboterarms und Rauschen der Klimaanlage: Golem.de hat sich Bandlaufwerke in Aktion beim Geoforschungszentrum Potsdam angeschaut. Das Ziel: zu erfahren, was die 60 Jahre alte Technik noch immer sinnvoll macht.

Backup per Band angesehen Video aufrufen
In eigener Sache: Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement
In eigener Sache
Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement

Wir haben in unserer Leserumfrage nach Wünschen für Weiterbildungsangebote gefragt. Hier ist das Ergebnis: Zwei neue Workshops widmen sich der Selbstorganisation und gängigen Fehlern beim agilen Arbeiten - natürlich extra für IT-Profis.

  1. In eigener Sache ITler und Board kommen zusammen
  2. In eigener Sache Herbsttermin für den Kubernetes-Workshop steht
  3. Golem Akademie Golem.de startet Angebote zur beruflichen Weiterbildung

Projektorkauf: Lumen, ANSI und mehr
Projektorkauf
Lumen, ANSI und mehr

Gerade bei Projektoren werden auf Plattformen verschiedener Onlinehändler kuriose Angaben zur Helligkeit beziehungsweise Leuchtstärke gemacht - sofern diese überhaupt angegeben werden. Wir bringen etwas Licht ins Dunkel und beschäftigen uns mit Einheiten rund um das Thema Helligkeit.
Von Mike Wobker


    Google Maps in Berlin: Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird
    Google Maps in Berlin
    Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird

    Kartendienste sind für Touristen wie auch Ortskundige längst eine willkommene Hilfe. Doch manchmal gibt es größere Fehler. In Berlin werden beispielsweise einige Kleinprofil-Linien falsch gerendert. Dabei werden betriebliche Besonderheiten dargestellt.
    Von Andreas Sebayang

    1. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
    2. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich
    3. Kartendienst Qwant startet Tracking-freie Alternative zu Google Maps

      •  /