Debians Stable-Release-Manager tritt zurück

Martin "Joey" Schulze wirft frustriert das Handtuch

Martin "Joey" Schulze hat sich in den letzten fünf Jahren um regelmäßige Updates für die stabile Ausgabe der freien Linux-Distribution Debian gekümmert. Jetzt tritt er vom Amt des "Stable-Release-Manager" frustriert zurück.

Artikel veröffentlicht am ,

Er werfe nach Jahren kontinuierlicher Arbeit das Handtuch, so Schulze in seinem Blog. Schulze beklagt sich über die unkooperative Haltung der FTP-Master. Er sei es leid, keine Antworten auf seine E-Mails zu erhalten, aber stattdessen immer neue Steine in den Weg gelegt zu bekommen, schreibt Schulze in einer E-Mail an die Mailingliste der Debian-Entwickler.

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Nachdem auch sein Wunsch, selbst in die Reihen der FTP-Master aufgenommen zu werden, abgelehnt wurde und absehbar sei, dass sich die Situation in Zukunft nicht verbessern werde, zieht Schulze die Konsequenzen und gibt auf. Er sei vollkommen frustriert und sehe keine Chance für Verbesserungen.

Um auch weiterhin Updates für den stabilen Debian-Zweig bereitstellen zu können, wollen nun Andreas Barth und Martin Zobel-Helas einspringen und basierend auf den Arbeiten von Schulze innerhalb von vier Wochen ein zweites Update für Debian 3.1 alias Sarge (3.1r2) veröffentlichen.

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Ana Ny Mous 11. Mär 2006

Was hat die Release-Stategie mit dem Paketmanagement zu tun? Verwechselst du da was...

Ana Ny Mous 11. Mär 2006

Jaahaha, sicher. Wenn die letzte Stadt abgebrannt ist, der letzte Diabetiker im Schock...

px 10. Mär 2006

Die Crème wird aber anders geschrieben :D



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