Abo
  • Services:

Zwei neue Samsung-Handys mit Schiebemechanismus

Tri-Band-Handy SGH-D870 mit 3,13-Megapixel-Kamera und micro-SD-Card-Steckplatz

Angetan zeigt sich Samsung auf der CeBIT 2006 von Mobiltelefonen mit Schiebemechanismus und stellt zwei Tri-Band-GSM-Geräte vor, die jeweils mit 80 MByte Speicher und einem Kartensteckplatz versehen sind. Im SGH-D870 steckt als weitere Besonderheit eine 3,13-Megapixel-Kamera, während das SGH-E900 eine Digitalkamera mit immerhin noch 2 Megapixeln Auflösung vorweisen kann.

Artikel veröffentlicht am ,

SGH-D870
SGH-D870
Die 3,13-Megapixel-Kamera im SGH-D870 zeichnet Fotos oder wahlweise Videos auf. Bei Maßen von 103,5 x 51 x 19 mm kommt das Mobiltelefon auf ein Gewicht von 93 Gramm. Die weitere Neuvorstellung SGH-E900 misst bei einem Gewicht von ebenfalls 93 Gramm 93 x 45 x 16,5 mm. Für Bild- und Videoaufnahmen steckt eine 2-Megapixel-Kamera mit Fotolicht in dem Handy. Gesteuert wird das Mobiltelefon über ein berüchrungssensitives Touchpad.

Stellenmarkt
  1. GERMO GmbH, Sindelfingen
  2. buttinette Textil-Versandhaus GmbH, Wertingen

Samsung entschied sich bei beiden Mobiltelefonen für ein TFT-Display mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln, auf dem bis zu 262.144 Farben dargestellt werden. Während im SGH-D870 ein 2,1-Zoll-Display steckt, muss sich das Display im SGH-E900 mit 2 Zoll Diagonale begnügen.

SGH-E900
SGH-E900
Für mobile Unterhaltung bieten beide Modelle einen Musik-Player für MP3, AAC, AAC+, e-AAC+ und WMA, der auf jeweils 80 MByte Speicher zurückgreifen kann und der sich per Micro-SD-Cards erweitern lässt. Das SGH-E900 bietet ein so genanntes "Dual Interface", womit die auf der Vorderseite liegenden Tasten je nach Modus umbelegt werden. So stehen einmal der Telefonmodus mit den dazugehörigen Befehlen und einmal der Musikbetrieb mit seinen Funktionen bereit. Für eine leichtere Bedienung werden zudem nur die für die gerade aktive Anwendung benötigten Tasten beleuchtet.

Zudem bieten beide Mobiltelefone einen TV-Ausgang, Bluetooth und einen Bildbetrachter zur Anzeige von Office-Dateien. Beide Tri-Band-Handys funken in den GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützen neben GPRS auch EDGE.

Angaben zur Akkulaufzeit machte Samsung nicht. Gleiches gilt für Marktstart und Preis, so dass noch vollkommen unklar ist, wann die Neulinge in die Läden kommen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (Prime Video)
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

stab 25. Mai 2006

Bevor ich mir so einen "normalen" Ziegelstein ans Ohr halten, kauf ich lieber was...

KayK 10. Mär 2006

geht nicht nur dir so.

Tafkas 10. Mär 2006

An sich finde ich die Telefone von Samsung ja nicht schlecht, aber wenn mit bei der...


Folgen Sie uns
       


Parrot Anafi angesehen

Angucken ja, fliegen nein: Wir waren bei der Vorstellung der neuen Drohne von Parrot dabei.

Parrot Anafi angesehen Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

    •  /