Abo
  • Services:
Anzeige

PalmSecure: Fujitsus Biometriesystem liest aus der Hand

Fujitsu: Handinnenfläche deutlich besser geeignet als Fingerabdrücke

Was sich zunächst wie ein neues Produkt aus dem Hause Palm anhört, ist in Wirklichkeit ein biometrisches Authentifizerungssystem aus dem Hause Fujitsu. Das Gerät erkennt den Nutzer anhand seiner Handinnenfläche.

Statt die Authentifizierung wie sonst üblich mit einem Fingerabdruck oder einem Irisscan durchzuführen, nutzt PalmSecure die Handinnenfläche, um sicherzustellen, dass der Zugriff auf ein Gerät nur der zugelassenen Person erlaubt wird. Die PalmSecure-Technik soll in den Bereichen Sicherheit und Zuverlässigkeit gute Werte aufweisen. Laut Fujitsu bietet die Technik eine Fehlerrate von 0,00008 Prozent (Zulassen einer unberechtigten Person) bzw. 0,01 Prozent (Zurückweisen einer berechtigten Person), diese Angaben beziehen sich jedoch auf die Vorversion (Stand Februar 2005).

Anzeige

Fujitsus USB-PalmSecure-Scanner an einem Notebook
Fujitsus USB-PalmSecure-Scanner an einem Notebook
Den Grund für diese hohe Zuverlässigkeit sieht Fujitsu vor allem in dem Umstand, dass die Handinnenfläche und die darunter liegende Venenstruktur schlechter nachgebildet werden können. Die Venenstruktur ist komplexer und soll zudem stabiler gegenüber verschiedenen Temperatureinflüssen sein.

Die Technik, die hinter PalmSecure steckt, soll auch bei der Akzeptanz einige Vorteile bieten. Im Unterschied zu Fingerabdrucksensoren hinterlässt der Benutzer beim Handinnenflächen-Scanner keine Schmutzpartikel, so dass die Nutzer eher gewillt sind, sich mit der Hand zu authentifizieren. PalmSecure arbeitet mit einer berührungsfreien Überprüfung der Venen der Handinnenfläche, die innerhalb von Sekunden vonstatten gehen soll. Dazu nutzt der Scanner Licht nahe dem infraroten Bereich.

Der PalmSecure Scanner und das Software-Development-Kit sollen in Japan im April 2006 erscheinen, der Rest der Welt muss laut Fujitsu bis etwa Juni 2006 warten. Preise nannte Fujitsu noch nicht.

Die Technik selbst vermarktet Fujitsu bereits seit Mitte 2004 in Japan und will jetzt auch den Endkundenmarkt mit der Technik bedienen, da man die Geräte deutlich auf 35 x 35 x 27 mm verkleinern konnte. Die neuen Geräte sollen somit nur noch etwa ein Viertel so groß sein wie die Vorversion. Das Sensorsystem ist mittlerweile so klein, dass es sich per USB an einen Computer anschließen lässt. Zudem soll auch eine Integration in PC-Tastaturen möglich sein.


eye home zur Startseite
Pathfinder 10. Mär 2006

Naja ich sehe da eher die Fehleranfälligkeit auf Langzeit. Wenn etwas Berührungsfrei von...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. neam IT-Services GmbH, Paderborn
  2. Continental AG, Ingolstadt
  3. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Schweinfurt
  4. über Hays AG, Dessau


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 22,99€
  2. 19,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Deutsche Telekom

    Weitere 39.000 Haushalte bekommen heute Vectoring

  2. Musikerkennungsdienst

    Apple erwirbt Shazam

  3. FTTH

    EWE senkt die Preise für seine Glasfaserzugänge

  4. WLAN

    Zahl der Vodafone-Hotspots steigt auf zwei Millionen

  5. Linux-Grafiktreiber

    Mesa 17.3 verbessert Vulkan- und Embedded-Treiber

  6. Gemini Lake

    Intel bringt Pentium Silver mit Gigabit-WLAN

  7. MG07ACA

    Toshiba packt neun Platter in seine erste 14-TByte-HDD

  8. Sysinternals-Werkzeug

    Microsoft stellt Procdump für Linux vor

  9. Forschungsförderung

    Medizin-Nobelpreisträger Rosbash kritisiert Trump

  10. Sicherheit

    Keylogger in HP-Notebooks gefunden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Apps und Games für VR-Headsets: Der virtuelle Blade Runner und Sport mit Sparc
Apps und Games für VR-Headsets
Der virtuelle Blade Runner und Sport mit Sparc
  1. Virtual-Reality-Benchmarks Geforce gegen Radeon in VR-Spielen
  2. Sumerian Amazon stellt Editor für Augmented und Virtual Reality vor
  3. Virtual Reality Huawei und TPCast wollen VR mit 5G streamen

Twitch, Youtube Gaming und Mixer: Weltweites Aufmerksamkeitsdefizit
Twitch, Youtube Gaming und Mixer
Weltweites Aufmerksamkeitsdefizit
  1. Kiyo und Seiren X Razer bringt Ringlicht-Webcam für Streamer
  2. Roboter Megabots kündigt Video vom Roboterkampf an
  3. Free to Play World of Tanks bringt pro Nutzer und Monat 3,30 Dollar ein

Blade Runner (1997): Die unsterbliche, künstliche Erinnerung
Blade Runner (1997)
Die unsterbliche, künstliche Erinnerung
  1. SNES Classic Mini im Vergleichstest Putzige Retro-Konsole mit suboptimaler Emulation

  1. Re: Egal wo, Softwareschalter sind die Pixel der...

    tensor | 19:59

  2. Wie wäre es mal mit einer einfachen Liste?

    Sinnfrei | 19:59

  3. Re: Kundenfreundlichkeit vs. Schwarzfahrangst

    My1 | 19:59

  4. Re: 1gbit braucht doch kein Mensch in den...

    GangnamStyle | 19:59

  5. Re: Linux-Unterstützung

    dododo | 19:55


  1. 19:10

  2. 18:55

  3. 17:21

  4. 15:57

  5. 15:20

  6. 15:00

  7. 14:46

  8. 13:30


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel