AVM stellt VDSL-Endgeräte mit Zusatzfunktionen vor

VDSL und VoIP oder VDSL samt MPEG2/MPEG4

AVM stellt zwei VDSL-Endgeräte (Very High Speed Digital Subscriber Line) für Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s vor. Die FRITZBox Fon WLAN 7500V beinhaltet neben dem VDSL-Modem einen Router, eine Firewall, WLAN sowie eine Telefonanlage für Voice over IP. Das zweite Gerät kombiniert VDSL-Modem, Router und einen MPEG2/4-Decoder samt TV-Anschluss.

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Die FRITZBox Fon WLAN 7500V ist von den Schnittstellen für Telefon und Computer identisch mit AVMs FRITZBox Fon WLAN 7170: Neben WLAN gibt es vier Ethernet-Ports, Anschlüsse für analoge Telefone und ISDN-Endgeräte. Ein USB-Anschluss für eine externe Festplatte ist ebenfalls vorhanden. Die Box unterstützt für den Empfang von Streaming-Angeboten das IP-Multicasting-Protokoll Internet Group Management Protocol (IGMP). AVM unterstützt dabei die Funktionen IGMP Proxy und IGMP Snooping.

Das Gerät bietet zudem eine VLAN-Unterstützung (Virtual Local Area Network). Damit lassen sich verschiedene Dienste wie Sprache, Video und Internet in unterschiedliche Quality-of-Service-Klassen einordnen.

FRITZBox Fon WLAN 7500V
FRITZBox Fon WLAN 7500V

Das zweite VDSL-Gerät mit TV-Unterstützung erlaubt den Anschluss des Fernsehers über Scart-Kabel. Dank eingebautem Decoder kann man direkt TV-Bilder oder Video on Demand am Fernseher oder Projektor ausgeben. Das Gerät unterstützt die Codecs H.264/MPEG-4 AVC, MPEG-2 und MP3. Die Schnittstellen umfassen FBAS, S-Video, DVI-D, S/PDF, Cinch, LAN, WLAN und USB 2.0.

Zu den Einführungsterminen der Geräte gab AVM nur an, dass man sich an der Verfügbarkeit von VDSL-Produkten orientiert. Die Deutsche Telekom AG plant, VDSL-Anschlüsse bis Mitte 2006 in zehn deutschen Städten anzubieten, darunter Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, Nürnberg und München.

Preise für die VDSL-Geräte von AVM wurden nicht genannt.

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