Abo
  • Services:

Origami: PCs werden "ultra-mobil" (Update)

Microsoft stellt seinen "Ultra-Mobile PC" auf der CeBIT vor

Auf der CeBIT haben Intel und Microsoft zusammen mit Partnern das schon heiß diskutierte "Projekt Origami" der Öffentlichtkeit vorgestellt. Dahinter verbirgt sich ein Tablet-PC im Kleinformat, der einen Touchscreen sowie eine Tastatur mitbringt und als "Ultra-Mobile PC" unter anderem von Asus und Samsung auf der Messe gezeigt wird.

Artikel veröffentlicht am ,

Origami (Samsung)
Origami (Samsung)
Mit dem "Ultra-Mobile PC" (UMPC) soll eine neue Geräteklasse begründet werden, einer der ersten Vertreter ist der "Samsung Q1 Ultra-Mobile PC". Auch wenn die UMPCs sich je nach Modell und Hersteller deutlich unterscheiden können, sollen sie alle klein, leicht und auf den mobilen Einsatz optimiert sein.

Inhalt:
  1. Origami: PCs werden "ultra-mobil" (Update)
  2. Origami: PCs werden "ultra-mobil" (Update)

Die aktuelle UMPC-Spezifikation sieht ein Gewicht von unter 900 Gramm vor, wobei ein 7-Zoll-Display zum Einsatz kommen soll das mindestens eine Auflösung von 480 x 800 Pixel bietet. Letzteres ist als Touchscreen ausgeführt und soll die Bedienung per Stift oder über eine virtuelle, d.h. auf dem Display eingeblendete Tastatur ermöglichen. Auch Handschrift sollen die mit "Windows XP Tablet PC Edition 2005" ausgestatten Geräte erkennen. Darüber hinaus soll der Anschluss einer normalen Tastatur per USB oder Bluetooth möglich sein.

Die Akkulaufzeit soll mindestens zweieinhalb Stunden betragen, als Prozessor ist entweder ein Celeron M oder Pentium M von Intel oder VIAs C7-M vorgesehen. Eine integrierte Festplatte soll 30 bis 60 GByte fassen.

Zudem sollen einige Modelle mit GPS, Webcam, Fingerabdrucksensor, digitalem Fernseh-Tuner und Speicherkartenlesern ausgestattet werden. Auch werden die Geräte WLAN und Ethernet unterstützen.

Origami: PCs werden "ultra-mobil" (Update) 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€

Tobias Claren 14. Jan 2007

Hallo. Besteht die technische Möglichkeit (was Asus dazu meint ist unwichtig) die CPU...

doob 11. Mär 2006

Das ist wahrscheinlich das gleiche wie bei Ajax gegenüber Javascript...

Suomynona 10. Mär 2006

Mein erster Gedanke war: Sowas kenn ich doch... da war doch vor ein paar Jahren sowas...

chrissssllll 10. Mär 2006

so ein dumm statement von dir , oh mann wieso taugt lenevo ? ich würd mal sagen alle gleich

Hoschie 09. Mär 2006

Ist ja auch nie auf den Markt gekommen. Schade, den ganzen Rechner als Wechselplatte...


Folgen Sie uns
       


Honor View 20 - Test

Das View 20 von Honor ist ein interessantes Smartphone: Für unter 600 Euro bekommen Käufer hochwertige Hardware im Oberklassebereich und eine der besten Kameras am Markt.

Honor View 20 - Test Video aufrufen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M: Gut gekühlt ist halb gewonnen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M
Gut gekühlt ist halb gewonnen

Wer auf LAN-Partys geht, möchte nicht immer einen Tower schleppen. Ein Gaming-Notebook wie das Alienware m15 und das Asus ROG Zephyrus M tut es auch, oder? Golem.de hat beide ähnlich ausgestatteten Notebooks gegeneinander antreten lassen und festgestellt: Die Kühlung macht den Unterschied.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Alienware m17 Dell packt RTX-Grafikeinheit in sein 17-Zoll-Gaming-Notebook
  2. Interview Alienware "Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"
  3. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden

Android-Smartphone: 10 Jahre in die Vergangenheit in 5 Tagen
Android-Smartphone
10 Jahre in die Vergangenheit in 5 Tagen

Android ist erst zehn Jahre alt, doch die ersten Geräte damit sind schon Technikgeschichte. Wir haben uns mit einem Nexus One in die Zeit zurückversetzt, als Mobiltelefone noch Handys hießen und Nachrichten noch Bällchen zum Leuchten brachten.
Ein Erfahrungsbericht von Martin Wolf

  1. Sicherheitspatches Android lässt sich per PNG-Datei übernehmen
  2. Google Auf dem Weg zu reinen 64-Bit-Android-Apps
  3. Sicherheitslücke Mit Skype Android-PIN umgehen

Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
Radeon VII im Test
Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
  2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
  3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

    •  /