• IT-Karriere:
  • Services:

Wengo: Telefonieren direkt aus Firefox heraus

Wengophone-Firefox-Erweiterung für Mac, Linux und Windows

Das französische Unternehmen Wengo hat für sein Software-VoIP-Telefonangebot eine Firefox-Erweiterung vorgestellt, die es in Versionen für MacOS, Linux und Windows kostenlos zum Download gibt. Neben Gratisgesprächen direkt über das Internet wird auch eine Verbindung ins herkömmliche Telefonnetz angeboten, die dann allerdings Geld kostet.

Artikel veröffentlicht am ,

Wengo-Firefox-Erweiterung
Wengo-Firefox-Erweiterung
Die im Firefox als Sidebar integrierte Erweiterung bietet neben Telefonie auch Chat an. Die Standalone-Version Wengophone, die das Unternehmen schon seit längerem anbietet, beherrscht zudem den SMS-Versand und Videokonferenzen.

Stellenmarkt
  1. FrischerGehts.net GmbH, Dresden
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

Der besondere Charme an der Wengo-Firefox-Erweiterung ist zum einen die Tatsache, dass betriebssystemübergreifend telefoniert werden kann und zum anderen die direkte Integration in den Browser, die so weit geht, dass man Telefonnummern von Webseiten direkt kopieren und dann wählen kann. Dazu bietet die Erweiterung ein Kontaktverzeichnis, wie es auch Instant Messenger anbieten, sowie eine Kontensuche, die über alle Wengo-Benutzer hinweg arbeitet.

Die Anrufe ins Festnetz kosten Geld. Dazu kann ein Guthaben in 5- oder 10-Euro-Portionen vorab gekauft und dann abtelefoniert werden. Die Guthaben sind sechs Monate gültig.

Wengo-Firefox-Erweiterung
Wengo-Firefox-Erweiterung
Anrufe ins Festnetz nach Frankreich, Irland, Deutschland, Spanien, die Niederlande, Italien und Großbritannien, USA und Kanada kosten pro Minute einen Eurocent. Anrufe beispielsweise zu Mobiltelefonen in Deutschland werden mit 18 Eurocent pro Minute abgerechnet.

Der WengoPhone-Quellcode für die Standalone-Applikation kann unter www.openwengo.com heruntergeladen werden. Der Quellcode für die Firefox-Erweiterung soll noch folgen. Die Preisliste für die Anrufe ins weltweite Fest- und Mobilfunknetz steht ebenfalls online zur Verfügung.

Die Firefox-Erweiterungen sind für die Windows-Variante 1,5 MByte groß - MacOS X und Linux-Anwender müssen ungefähr 2,3 MByte herunterladen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

tricky 10. Feb 2007

dafür stell ich mir das schon praktisch vor: Man packt sein Stick irgendwo in nen...

Anonymous Coward 09. Mär 2006

[_] du verstehst Zynik. [_] du kannst dich in einem normalen Artikulieren. du hast mal...

Kotzklotz 09. Mär 2006

Ich habe eine erste VErsion versucht unter Gentoo zu installieren, magischerweise haben...

Mein Senf 09. Mär 2006

Ich brauche ein einfaches Plugin, was eine markierte Telefonnummer an den Dialserver...

-666- 09. Mär 2006

hmmmm frosch


Folgen Sie uns
       


Warcraft 3 Classic und Warcraft 3 Reforged im Vergleich

Classic vs Reforged: Im Video vergleicht Golem.de die Grafik der ursprünglichen Fassung von Warcraft 3 mit der von Blizzard erstellten Neuauflage.

Warcraft 3 Classic und Warcraft 3 Reforged im Vergleich Video aufrufen
Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Faltbares Smartphone Schutzfasern des Galaxy Z Flip möglicherweise wenig wirksam
  2. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  3. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+

Wolcen im Test: Düster, lootig, wuchtig!
Wolcen im Test
Düster, lootig, wuchtig!

Irgendwo zwischen Diablo und Grim Dawn: Die dreckige Spielwelt von Wolcen - Lords Of Mayhem ist Schauplatz für ein tolles Hack'n Slay - egal ob offline oder online, alleine oder gemeinsam. Und mit Cryengine.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Project Mara Microsoft kündigt Psychoterror-Simulation an
  2. Active Gaming Footwear Puma blamiert sich mit Spielersocken
  3. Simulatoren Nach Feierabend Arbeiten spielen

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

    •  /