Abo
  • Services:

Dell-Notebook mit Core-Duo und Breitbild-LCD ab 980,- Euro

Ohne OS-Booten Bilder, Videos und Musik abspielen

Mit dem Inspiron 6400 hat Dell ein neues Breitbild-Notebook angekündigt, das mit Intels Core-Duo-Prozessor ausgerüstet ist. Als Grafiklösung ist der Intel Graphics Media Accelerator 950 vorgesehen, der sich an bis zu 256 MByte des Hauptspeichers gütlich tut.

Artikel veröffentlicht am ,

Dell Inspiron 6400
Dell Inspiron 6400
Das 15,4-Zoll-Display gibt es mit einer WXGA-Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten oder einer WSXGA+-Auflösung von 1.680 x 1.050 Pixeln. Beim WXGA-Display besteht die Wahl zwischen der herkömmlichen Anti-Reflex-Beschichtung oder der kontraststärkenden, aber manche Anwender irritierenden spiegelnden Bildschirmoberfläche (TrueLife). Das WSXGA+-Display gibt es nur mit TrueLife.

Stellenmarkt
  1. Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH, Höchstädt an der Donau
  2. AOK Systems GmbH, Bonn

Das Inspiron 6400 kann mit SATA-Festplatten mit bis zu 100 GByte Kapazität und Dual-Layer-DVD-Brennern geordert werden. Die so genannte MediaDirect-Technologie erlaubt das Abspielen von Filmen, Musik und Fotos auch ohne Booten des Betriebssystems.

Der Rechner bietet zudem einen 5-in-1-Kartenleser sowie für Erweiterungen einen ExpressCard-Slot. Das Gerät soll ungefähr 2,8 kg wiegen und misst 356 x 265 x 36,6 mm. Der Lithium-Ionen-Akku mit 53 Wh und sechs Zellen soll eine Betriebsdauer von bis zu 5,13 Stunden erlauben. Optional gibt es auch einen Akku mit Wh 80 und neun Zellen, wobei die Laufzeit damit nicht angegeben wurde.

Dell Inspiron 6400
Dell Inspiron 6400
Der Rechner verfügt über vier USB-2.0-Abschlüsse, S-Video-Out, Firewire400, VGA, Fast-Ethernet, ein 56K/V.92-Modem sowie Stereo-Line-Out und einen Eingang für ein Mikrofon. Mit abnehmbaren Gehäusepanelen in den Farbtönen "Charcoal-Leder", "Carbon", "Kirschholz" und "Mittelmeerblau" kann man es dem eigenen Geschmack anpassen.

Das Dell Inspiron 6400 soll ab 979,- Euro zzgl. Versand erhältlich sein. Für dieses Geld bekommt man einen Intel-Core-Duo-T2300-Prozessor, 512 MByte DDR-2-Speicher, eine 60 GByte fassende SATA-Festplatte, das niedrigauflösendere 15,4-Zoll-Display, WLAN mit 54 MBit/s, Fast-Ethernet, ein V92-Modem sowie einen 8fach-Multinorm-DVD-Brenner und Microsoft Windows XP Home Edition. Optional kann man auch Windows Media Center ordern.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 102,35€ + Versand

HansHG 09. Mär 2006

Die Specs sehen auf dem ersten Blick gut aus - aber das Ding hat kein DVI Ausgang. Gibt...

Samsunger 09. Mär 2006

"max. 128 MB Intel Graphic Media Accelerator 950" Was schreibt denn der dumme Focus da...

wasd 09. Mär 2006

Das ist allerdings ein Riesenschwachsinn von Dell. Grad die Leute, die das...


Folgen Sie uns
       


Bionic Wheel Bot von Festo angesehen und Interview

Gehen oder rollen? Der Bionic Wheel Bot von Festo ist nach dem Vorbild einer Spinne konstruiert, die normalerweise läuft. Hat sie es eilig, etwa um sich vor Feinden in Sicherheit zu bringen, formt sie aus ihren Beinen Räder und rollt davon.

Bionic Wheel Bot von Festo angesehen und Interview Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

Black-Hoodie-Training: Einmal nicht Alien sein, das ist toll!
Black-Hoodie-Training
"Einmal nicht Alien sein, das ist toll!"

Um mehr Kolleginnen im IT-Security-Umfeld zu bekommen, hat die Hackerin Marion Marschalek ein Reverse-Engineering-Training nur für Frauen konzipiert. Die Veranstaltung platzt inzwischen aus allen Nähten.
Von Hauke Gierow

  1. Ryzenfall CTS Labs rechtfertigt sich für seine Disclosure-Strategie
  2. Starcraft Remastered Warum Blizzard einen Buffer Overflow emuliert

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


      •  /