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IDF: Externe PCIe-Karten mit sieben Meter Kabel

Konkurrenz für iSCSI und FibreChannel. Ein wichtiger Teil von Intels Entwicklerschau ist stets das "Technology Showcase". Auf dieser Mini-Messe rund um Intel-Technologien verstecken sich oft echte Innovationen wie aktuell das System "MaxExpress", das den PCI-Express-Bus verlängert.
/ Jens Ihlenfeld
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MaxExpress stammt von der Firma OneStop Systems, die bisher vor allem Hardware-Entwicklern durch PCI-Express-Simulatoren aufgefallen war. Aus diesem Know-how hat OneStop jetzt eine marktreife Lösung gemacht, welche den PCI-Express-Bus samt einem Switch als externe Lösung für schnelle Datenübertragungen interessant macht.

Kern ist eine Host-Karte, die in den USA bereits für 295,- US-Dollar im Handel ist. An diese lässt sich mit der x4-Geschwindigkeit von PCIe (10 Gigabit/s) eine Karte oder ein Switch anschließen. Die Kabel, die nur 35,- US-Dollar kosten, dürfen dabei bis zu sieben Meter lang sein.

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Damit eignet sich das System beispielsweise dafür, externe RAID-Systeme anzusprechen. Der Clou: Für alle PCI-Express-Komponenten in diesem "PCIe-Netz" sind nur die Treiber nötig, die auch das Betriebssystem verlangt. Die Lösung ist vollkommen transparent, alle Bausteine tauchen im Gerätemanager von Windows XP als im PC befindliche PCIe-Komponenten auf.

Über eine weitere Karte, deren Preis noch nicht feststeht, lassen sich an das Host-Board auch PCIe-Karten außerhalb des PCs anschließen. Das ermöglicht es etwa, über eine ExpressCard in einem Notebook auch große Steckkarten anzusprechen.

Ob und wann MaxExpress auch in Deutschland zu haben ist, steht noch nicht fest. [von Nico Ernst]


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