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OASIS will Marketing für OpenDocument stärken

Unternehmen wollen freies Office-Dateiformat vorantreiben. Neben der ODF Alliance hat sich eine weitere Gruppe gebildet, um das freie Office-Dateiformat OpenDocument zu unterstützen und bei Regierungen, Nutzern und Anbietern von Office-Applikationen dafür zu werben. Das "OASIS ODF Adoption Committee" entspringt dem Standardisierungsgremium OASIS.
/ Jens Ihlenfeld
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Unter anderem IBM, Novell, Oracle und Sun wollen im Rahmen des "OASIS ODF Adoption Committee" für das Dateiformat werben, das in Konkurrenz zu Microsofts proprietären Formaten steht. Die Unternehmen wollen vor allem die Nachfrage nach und Verfügbarkeit von ODF-fähigen Applikationen steigern.

Das OpenDocument-Format (ODF) wurde von der OASIS im Mai 2005 verabschiedet und mittlerweile der ISO/IEC JTC1 (International Organization for Standardization International Electrotechnical Commission's Joint Technical Committee) vorgelegt, die OpenDocument zum internationalen Standard küren soll. Entwickelt wurde das Format auf Basis des OpenOffice-org-Formats durch das OASIS OpenDocument Technical Committee, das im November 2002 gegründet wurde. Das neue Komitee soll nun vor allem das Marketing für ODF vorantreiben.


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