T-Mobile startet mit HSDPA und EDGE

EDGE bringt flächendeckend Datenraten von bis zu 200 KBit/s

Wie erwartet verkündete T-Mobile den Start von HSDPA, das einen beschleunigten Downstream für UMTS erlaubt. Dennoch konnte die Telekom-Tochter mit einer Überraschung aufwarten, denn auch die Datenfunktechnik EDGE steht ab sofort im T-Mobile-Netz zur Verfügung. EDGE (Enhanced Data Rates für GSM Evolution) ist in der Bandbreite zwischen GPRS und UMTS angesiedelt und wird schon heute von vielen Endgeräten unterstützt.

Artikel veröffentlicht am ,

Den Anfang in Sachen HSDPA bei T-Mobile machte zunächst Österreich, nun folgt ab heute Deutschland und in England und den Niederlanden will T-Mobile sein High-Speed-UMTS ebenfalls in Kürze anbieten.

Stellenmarkt
  1. Inhouse IT-Consultant (m/w/d) für Kassen- und Warenwirtschaftsprozesse
    HIT Handelsgruppe GmbH & Co. KG, Grünen
  2. IT Systemadministrator (m/w/d)
    ESAB Welding & Cutting GmbH, Karben
Detailsuche

Zum Netzstart ist HSDPA in Deutschland in zwei Dritteln des UMTS-Netzes verfügbar, bis Ende April soll die Technologie im gesamten UMTS-Netz verfügbar sein. Dabei stehen zunächst Bandbreiten von bis zu 1,8 MBit/s im Downstream zur Verfügung. Bis Ende des Jahres sollen dann 3,6 Megabit pro Sekunde erreicht werden und später bis zu 7,2 MBit/s.

Mit der Einführung der GSM-Technik EDGE in Deutschland will T-Mobile außerdem im gesamten T-Mobile-Netz Datenraten von bis zu 200 KBit/s bieten. EDGE soll im GPRS-Netz von T-Mobile Deutschland voraussichtlich bis Ende 2007 flächendeckend zur Verfügung stehen. Die Datentarife von T-Mobile gelten auch für die neue Technik, die in anderen Ländern schon seit geraumer Zeit Standard ist.

Zusätzlich kündigte T-Mobile aber auch den verstärkten Ausbau des UMTS- und des GSM-Netzes in Deutschland an. So sollen im laufenden Jahr 2.400 neue UMTS-Standorte und 1.200 weitere GSM-Standorte errichtet werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bitcoin und Co.
Kryptowährungen stürzen ab

Bitcoin, Ether und andere Kryptowährungen haben ein schlechtes Wochenende hinter sich. Bitcoin liegt fast 20 Prozent unter dem Wert der Vorwoche.

Bitcoin und Co.: Kryptowährungen stürzen ab
Artikel
  1. Virtueller Netzbetreiber: Lycamobile ist in Deutschland insolvent
    Virtueller Netzbetreiber
    Lycamobile ist in Deutschland insolvent

    Lycamobile im Netz von Vodafone ist pleite. Der Versuch, über eine Tochter in Irland keine Umsatzsteuer in Deutschland zu zahlen, ist gescheitert.

  2. Arbeiten bei SAP: Nur die Gassi-App geht grad nicht
    Arbeiten bei SAP
    Nur die Gassi-App geht grad nicht

    SAP bietet seinen Mitarbeitern einiges. Manchen mag das zu viel sein, aber die geringe Fluktuation spricht für das Softwareunternehmen.
    Von Elke Wittich

  3. VATM: Telekommunikationsverband will Bundesnetzagentur aufspalten
    VATM
    Telekommunikationsverband will Bundesnetzagentur aufspalten

    Die beiden großen Telekommunikationsverbände VATM und Breko sind hinsichtlich einer Spaltung der Bundesnetzagentur gespalten.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Bosch Professional Werkzeug und Zubehör • Corsair Virtuoso RGB Wireless Gaming-Headset 187,03€ • Noiseblocker NB-e-Loop X B14-P ARGB 24,90€ • ViewSonic VX2718-2KPC-MHD (WQHD, 165 Hz) 229€ • Alternate (u. a. Patriot Viper VPN100 2 TB SSD 191,90€) [Werbung]
    •  /