SGI will 12,5 Prozent der Belegschaft entlassen

Neuer Chef von SGI plant drastische Änderungen

Der neue Chief Operating Officer von SGI, Dennis McKenna, plant einen drastischen Unternehmensumbau. Im Rahmen des Organisationsumbaus werden den Planungen zufolge weltweit 250 Arbeitsplätze (12,5 Prozent) abgebaut. Zusammen mit schon früher verlauteten Einsparungen sollen so die Kosten bis Ende 2006 um 150 Millionen US-Dollar gesenkt werden.

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Mit dem Organisationsumbau sollen flachere Hierarchien und einfachere Geschäftsprozesse bei SGI Einzug halten. Die Kosten für den Restrukturierungsaufwand sollen rund 20 Millionen US-Dollar betragen und werden in den folgenden Quartalen verbucht. Darüber hinaus sollen Änderungen im Produktportfolio stattfinden und neue Märkte im Enterprise-Bereich erschlossen werden.

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Außerdem teilte SGI mit, dass der bisherige Chief-Finance-Officer (CFO) Jeff Zellmer zurückgetreten ist und der Chief-Operation-Officer (COO) Warren Pratt seinen Abschied nimmt. Kathy Lanterman, bisher Corporate-Controller bei SGI, soll die Rolle als CFO übernehmen.

Schon 2003 hatte SGI ein Viertel der damaligen Belegschaft entlassen, was zu der Zeit noch 1.000 Personen ausmachte.

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