Abo
  • Services:

Bundesliga-TV: Abonnenten brauchen vielleicht neuen Decoder

Mögliche Kooperation mit Decoderbox-Hersteller Technisat

Erst hieß es, dass man trotz des Verlustes der Bundesliga-Rechte durch Premiere keinen neuen Decoder benötigt. Doch nun schürt ein Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) die Spekulationen, dass die Abonnenten vielleicht doch neue Hardware benötigen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt, dass eine mögliche Kooperation zwischen Arena und dem Hardwarehersteller Technisat geprüft wird. Für neue Decoder spricht die Tatsache, dass Arena dann keine Lizenzzahlungen für die Premiere-Decoder leisten müsse, so die FAZ.

Stellenmarkt
  1. Versandhaus Walz GmbH, Bad Waldsee
  2. SAUER GmbH / REALIZER GmbH, Stipshausen, Pfronten, Bielefeld

Die von Technisat eingesetzte Verschlüsselung Cryptoworks ist nicht mit dem Premiere-Decoder kompatibel, schreibt die FAZ weiter und spricht von 1,8 Millionen Premiere-Satellitendecodern.

Es dürfte schwierig werden, in der kurzen Zeit bis zum Saisonstart eine derart hohe Zahl von Decodern zu produzieren und zu verteilen, so dass es sich vermutlich eher um eine längerfristige Planung handelt.

Arena ist eine Holding der Kabelbetreiber ish, iesy und Tele Columbus.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 35€
  2. 99€
  3. 39€
  4. 64€

mister-spock61 06. Apr 2006

Fernsehen ohne lästige Werbeunterbrechungen ist nach wie vor das non plus Ultra deswegen...

Senaraus 06. Mär 2006

Des TV gucken Geld kostet ist doch nichts neues. GEZ zahlste auch für SAT. Gibt es noch...


Folgen Sie uns
       


The Cleaners - Interview mit den Regisseuren

Die beiden deutschen Regisseure Moritz Riesewieck und Hans Block schildern im Interview mit Golem.de Hintergründe über ihren Dokumentationsfilm The Cleaners.

The Cleaners - Interview mit den Regisseuren Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

Projektoren im Vergleichstest: 4K-Beamer für unter 2K Euro
Projektoren im Vergleichstest
4K-Beamer für unter 2K Euro

Bildschirme mit UHD- und 4K-Auflösung sind in den vergangenen Jahren immer preiswerter geworden. Seit 2017 gibt es den Trend zu hoher Pixelzahl und niedrigem Preis auch bei Projektoren. Wir haben vier von ihnen getestet und stellen am Ende die Sinnfrage.
Ein Test von Martin Wolf

  1. Sony MP-CD1 Taschenbeamer mit Akku und USB-C-Stromversorgung
  2. Mirraviz Multiview Splitscreen-Games spielen ohne die Möglichkeit, zu schummeln
  3. Sony LSPX-A1 30.000-Dollar-Beamer strahlt 80 Zoll aus 0 cm Entfernung

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


      •  /