Kostenlose Navigationssysteme zur CeBIT

Mobilcom verspricht Navigation per Handy, Navigon stattet Mietwagen aus

Bei der Orientierung rund um die CeBIT helfen wollen Mobilcom, aber auch Navigon und Sixt. Mobilcom bietet Standbesuchern die Handy-Navigationssoftware "mobilcom navigator" für eine Woche lang kostenlos an. Navigon bietet Nutzern von Sixt-Mietwagen zur CeBIT das Navigationsgerät Navigon Transonic 5000 mit dem MobileNavigator 5 zum Testen an.

Artikel veröffentlicht am ,

Besucher-Handys will Mobilcom zu Navigationssystemen machen, dazu wird die Software "mobilcom navigator" kostenlos am Stand installiert. Allerdings wird dazu auch ein Bluetooth-GPS-Empfänger benötigt. Ohne GPS lässt sich das System zur Fußgängernavigation oder als Routenplaner einsetzen.

Der mobilcom navigator läuft auf vielen Nokia-Handys (3230, 6260, 6600, 6630, 6670 oder 7610) sowie Geräten von Sony Ericsson (K600i, V600i, K750i, D750i, W800i, P900 und P910i) und dem Blackberry 8700.

Zudem will Mobilcom an seinem Stand mit einem Konfigurationstresen aufwarten, an dem Mitarbeiter Handys von Besuchern konfigurieren sollen, z.B. in Bezug auf den Versand von SMS über MMS oder das Surfen per WAP oder das mobile Abfragen des eigenen E-Mail-Postfachs.

Navigon kooperiert mit dem Autovermieter Sixt. Kunden des Autovermieters erhalten im Zeitraum der CeBIT vom 9. bis zum 15. März 2006 ein Navigationsgerät zum kostenlosen Test. Zur Verfügung steht das Navigon Transonic 5000 mit dem MobileNavigator 5. Das Paket ist mit vorinstalliertem Kartenmaterial von Deutschland ausgestattet.

Die Navigationsgeräte werden in den Sixt-Filialen am Flughafen Hannover und dem Hauptbahnhof an die Kunden ausgehändigt. Wer das Navigon-Bundle nach der Messe behalten will, wird es inklusive freigeschalteter Nordamerika-Karte zum Preis von 399,- Euro erwerben können.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bauernproteste
Wie KI-Inhalte das politische Klima verändern

Über das gesamte politische Spektrum werden mittlerweile KI-generierte Inhalte genutzt. Warum sind sie so populär und welche Folgen hat das?
Von Johannes Hiltscher

Bauernproteste: Wie KI-Inhalte das politische Klima verändern
Artikel
  1. Massenverkäufe: Teslas sind nicht mehr Hertz' Sache
    Massenverkäufe
    Teslas sind nicht mehr Hertz' Sache

    Der Autovermieter Hertz trennt sich von Teilen seiner Tesla-Flotte und anderen Elektroautos und setzt stattdessen auf Verbrennerfahrzeuge.

  2. NSO Group: BKA nutzte Pegasus-Staatstrojaner bei Reichsbürger-Gruppe
    NSO Group
    BKA nutzte Pegasus-Staatstrojaner bei Reichsbürger-Gruppe

    Der von Angriffen gegen Journalisten oder Menschenrechtsaktivisten bekannte Pegasus-Trojaner wird intensiv durch das BKA genutzt.

  3. Future Racing Cable: Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s
    Future Racing Cable
    Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s

    Auf Indiegogo verspricht der Hersteller, dass kein anderes USB-Kabel mehr gebraucht wird. Schließlich sei das Future Racing Cable vielseitig.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /