Abo
  • Services:

Firefox 2.0 wird neue Oberfläche erhalten

Leichtere Bedienung für Firefox 2.0 geplant

Die in Entwicklung befindliche Version 2.0 des Webbrowsers Firefox wird eine neue Bedienoberfläche erhalten. Die Entwickler wollen vor allem den Zugriff auf wichtige Funktionen vereinfachen und die Oberfläche verschlanken, um die Bedienung zu vereinfachen. Erste Vorschläge zu den Änderungen liegen bereits vor.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Firefox-Entwickler Mike Beltzner hat mit weiteren Firefox-Entwicklern Vorschläge erarbeitet, wie die Firefox-Oberfläche der kommenden Version verbessert werden kann. Dabei stehen drei Schwerpunkte im Mittelpunkt dieser Arbeit: So sollen alle Bedienelemente aus der Oberfläche verschwinden, wenn sie für die Mehrzahl der Anwender keinen Nutzen bringt. Ferner soll die Effizienz der häufig benötigten Firefox-Funktionen verbessert werden und schließlich soll der Fokus auf den Webinhalt gerichtet werden.

Stellenmarkt
  1. Techem Energy Services GmbH, Bielefeld, Eschborn
  2. Bechtle AG, Leipzig

Anhand einer ASCII-Skizze dokumentiert Beltzner die derzeitige Planung. So soll der Knopf zum nochmaligen Laden einer Seite direkt in die Adresszeile des Browsers integriert werden, was auch für den Go-Knopf gilt, der bislang rechts davon zu finden ist. Das soll den Zusammenhang zwischen den Befehlen und der Webseite stärker verdeutlichen. Zudem wird die Funktion des Go- und Stop-Knopfes in einem Button vereint, um über ein Icon eine Seite zu laden oder das Laden abzubrechen.

Die Lesezeichenleiste erhält eine Eingabemaske zum Aufspüren von Lesezeichen, was bislang nur in der Sidebar integriert war. Zudem rutscht der Knopf zum Aufruf der Standard-Homepage bei Firefox 2.0 in die Lesezeichenleiste und das Suchmaschinenfeld neben der Adresszeile wird minimal umgestaltet, um die Bedienung logischer zu machen. Das Menü "Go" alias "Gehe" wird demnach den etwas treffenderen Begriff "History" erhalten und die Firefox-Statusleiste wird standardmäßig nicht mehr angezeigt.

Weitere Änderungen betreffen das Verhalten der Tab-Fenster, deren Reiter eine feste Größe haben werden. Der Schließen-Knopf wird in den aktiven Tab integriert und somit nicht mehr am rechten Rand zu finden sein. Um wertvollen Platz zu sparen, werden inaktive Tabs kein Schließen-Icon aufweisen.

Eigentlich sollte eine erste Alpha-Version von Firefox 2.0 bereits im Februar 2006 erscheinen, bisher ist das aber nicht passiert. Wann die erste Vorabversion von Firefox 2.0 kommen wird, ist derzeit nicht bekannt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

phpfreak 08. Mär 2006

und beim mac safari :)

danielmader 05. Mär 2006

Muss ich mir das so vorstellen, dass ich dann horizontal scrollen muss, weil ab einer...

xyz 05. Mär 2006

und das wo die aktuellen ie7er betas noch nich geschwindigkeitsoptimiert sind....

Mario _ Hana 05. Mär 2006

Der BSDDepp mal wieder unter einem andern Nick! Du füllst das Forum mit Deinen...

BSDDaemon 05. Mär 2006

"Ein Bookmarklet (auch: Favelet) ist ein kleines Anwendungsprogramm geschrieben in...


Folgen Sie uns
       


Byton K-Byte - Bericht

Byton stellt in China den K-Byte vor.

Byton K-Byte - Bericht Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. ID Buzz und Crozz Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen
  2. PFO Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h
  3. Einride Holzlaster T-Log fährt im Wald elektrisch und autonom

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /