Allianz will OpenDocument stärken

Zusammenschluss von 35 Organisationen gründet ODF Alliance

Ein Zusammenschluss von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und anderen Gruppen will als "OpenDocument Format Alliance" (ODF Alliance) die Nutzung des freien Dokumentenformats OpenDocument fördern. Das im Rahmen der OASIS entwickelte Format wird mittlerweile von zahlreichen Office-Applikationen unterstützt, nicht aber vom Marktführer Microsoft Office.

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Mit dem offenen Standard sei es möglich, Dokumente über verschiedene Applikationen hinweg zu nutzen, argumentieren die Mitglieder der ODF Alliance. Sie wollen daher Regierungen und Verwaltungen dazu ermutigen, wichtige Dokumente in dem freien Format zu speichern, denn dieses werde auch in Zukunft noch lesbar sein.

OpenDocument sei der einzige etablierte und offene Standard für Office-Dokumente, heißt es von Seiten der ODF Alliance. Hinter dem Zusammenschluss stehen rund 35 Organisationen aus verschiedenen Ländern, darunter die American Library Association, Ark Linux, die "Association of Open Source Suppliers and Vendors" in Dänemark, das "Centre for Development of Advanced Computing" aus Indien, die Gruppe "Friends of OpenDocument", das "Indian Institute of Technology" (IIT), die für Informations- und Kommunikationstechnik verantwortliche Abteilung der Stadt Wien, das "International Open Source Network", das "Massachusetts High Tech Council" sowie das "Massachusetts Network Communications Council", die "Open Society Archives of the Central European University" (OSA Archivum), OpenForum Europe, OpenDocument Fellowship, die OpenDocument Foundation, OpenOffice.org, die OSS Alliance und die Technische Universität Dänemark. Hinzu kommen unter anderem die Unternehmen IBM, Corel, EMC, Novell, Opera, Oracle, Red Hat, Sun und tarent.

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