Mehr Open-Source-Werkzeuge für VoiceXML-Applikationen

Tellme bietet Eclipse-Plug-in für Entwicklung von VoiceXML-Anwendungen

Für die Entwicklung von VoiceXML-Applikationen hat IBM die Unterstützung erweitert. Neben neuen APIs von IBM steht ein neues Eclipse-Plug-in bereit. Damit soll Webentwicklern die Programmierung von VoiceXML-Applikationen erleichtert werden.

Artikel veröffentlicht am ,

IBM bietet neue VoiceXML-APIs, die im Rahmen des Voice-Tool-Projekts in Kooperation mit der Eclipse-Stiftung entwickelt wurden. Damit soll die Entwicklung entsprechender VoiceXML-Anwendungen beschleunigt und vereinfacht werden. Die APIs sollen sich auf jeder VoiceXML-Plattform einsetzen lassen, heißt es.

Stellenmarkt
  1. Informatiker / Fachinformatiker (m/w/d) Netzwerktechnik und -sicherheit
    ED Netze GmbH, Rheinfelden (Baden)
  2. Sachbearbeiter (m/w/d) Filial-Hotline
    Dirk Rossmann GmbH, Burgwedel
Detailsuche

Über das kalifornische Unternehmen Tellme steht ein Eclipse-Plug-in bereit, welches ebenfalls die Entwicklung von VoiceXML-Anwendungen unterstützen sollen. Das Plug-in wird über die Webseite Tellme Studios angeboten, die sich mit allem rund um VoiceXML befasst.

VoiceXML kann in Webseiten, Telefonen oder anderen mobilen Geräten eingesetzt werden, ohne dass der Code verändert werden muss. Damit lassen sich Daten per Sprache eingeben und auch die Stimmenausgabe erfolgt über VoiceXML.

Bereits schon seit längerem bietet IBM das "Multimodal Tools Project for Eclipse zum Download an. Damit lassen sich multimodale VoiceXML-Applikationen erzeugen, die neben Sprachanweisungen auch Tastatur- oder Stifteingaben annehmen. Die Vision der IBM-Entwickler erwartet, dass man schon bald Handys komplett per Sprache steuert, indem etwa Suchanfragen nicht mehr eingetippt, sondern per Sprache initiiert werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Hollywood und das Internet
Sind wir schon drin?

Die neue Dokuserie Web of Make Believe taucht auf Netflix in die Untiefen des Internets ein. So realistisch hat Hollywood das Netz jahrzehntelang nicht thematisiert.
Von Peter Osteried

Hollywood und das Internet: Sind wir schon drin?
Artikel
  1. Obi-Wan Kenobi Episode 4 bis 6: Darth Vader und das Imperium der Schwachköpfe
    Obi-Wan Kenobi Episode 4 bis 6
    Darth Vader und das Imperium der Schwachköpfe

    Dämliche Stormtrooper sind in Obi-Wan Kenobi noch das geringste Problem. Zum Ende hin ist die Star-Wars-Serie vor allem eines: belanglos. Achtung, Spoiler!
    Eine Rezension von Oliver Nickel

  2. Datenpanne: IT-Mitarbeiter verliert USB-Stick mit Meldedaten einer Stadt
    Datenpanne
    IT-Mitarbeiter verliert USB-Stick mit Meldedaten einer Stadt

    Die Tasche mit dem USB-Stick wurde über in ihr ebenfalls enthaltene Smartphone geortet und gefunden.

  3. Logistik: Post will mit Solarschiff Pakete in Berlin verteilen
    Logistik
    Post will mit Solarschiff Pakete in Berlin verteilen

    Die Post will Pakettransporte von der Straße aufs Wasser verlagern. Das erste der Schiffe wird mit Solarstrom betrieben. In Zukunft sollen sie autonom fahren.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MSI 323CQRDE (WQHD, 165 Hz) 399€ • LG OLED 48C17LB 919€ • Samsung 980 PRO (PS5-komp.) 2 TB 234,45€ • Apple HomePod Mini 84€ • 16.000 Artikel günstiger bei Media Markt • MindStar (u. a. AMD Ryzen 7 5700G 239€, Samsung 970 EVO Plus 250 GB 39€ und Corsair Crystal 680X RGB 159€) [Werbung]
    •  /