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Flat Client: Der miniPC hinter dem Display

DT Research verfrachtet PC-Hardware in das Anzeigegerät. Der "miniPC" des Herstellers DT Research hat mit 13 x 14 cm ungefähr die Grundfläche einer CD-Hülle und ist 3,5 Zentimeter hoch. Das Gerät gibt es in mehreren Varianten auf der CeBIT zu bewundern – unter anderem als so genannter Flat Client, bei dem der miniPC einfach im Display untergebracht wird.
/ Andreas Donath
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Die Flat Clients sind als 15- oder 17-Zoll-Geräte mit VESA-Bohrungen zur Wandmontage erhältlich. Das 15-Zoll-Gerät bietet eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln, das 17-Zoll-Display 1.280 x 1.024 Pixel.

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Die Display-Rechner sind mit AMDs Prozessor Geode LX-800 mit (500 MHz) ausgerüstet. Außerdem ist eine Notebook-Festplatte mit 40 oder 80 GByte Kapazität eingebaut. Dazu kommen ein Arbeitsspeicher von 512 MByte (maximal 1 GByte) und vier USB-Anschlüsse. Eingebauter Flash-Speicher ist laut Herstellerspezifikation in Kapazitäten von 64 MByte bis 4 GByte erhältlich. Als Betriebssystem werden Windows CE, Windows XP Embedded und Windows XP Professional unterstützt.

Gedacht ist das Gerät vornehmlich für mittelständische Unternehmen, aber auch für Banken, Versicherungen, Krankenhäuser, Behörden oder Call-Center. Alternativ sind auch Touchscreens, Kartenleser und eingebautes WLAN zu haben.

Der Flat Client des Herstellers DT Research mit Windows XP Pro soll von Allnet ab 995,- Euro erhältlich sein.


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