• IT-Karriere:
  • Services:

Sony Ericsson K510i mit 1,3-Megapixel-Kamera

Drei neue Kamera-Handys von Sony Ericsson

In der Sparte Kamera-Handys hat Sony Ericsson zusätzlich zum W300i sowie zum K790i und K800i in London drei eher gewöhnliche Neuheiten vorgestellt. Das Topmodell der Dreier-Riege in Form des K510i bietet eine 1,3-Megapixel-Kamera, während die anderen beiden Mobiltelefone nur eine VGA-Kamera aufweisen. Als Besonderheit gilt der in allen Handys steckende HTML-Browser NetFront.

Artikel veröffentlicht am ,

K510i
K510i
Die 1,3-Megapixel-Kamera im Sony Ericsson K510i bietet ein 4faches Digitalzoom, womit das Mobiltelefon bei Maßen von 101 x 44 x 17 mm zu den kompaktesten Handys mit 1,3-Megapixel-Kamera von Sony Ericsson zählen soll. Für die Bildsichtung dient ein TFT-Display mit einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln bei bis zu 262.144 Farben. Für Fotos, Musikdaten oder andere Dateien stehen 28 MByte Speicher bereit, der nicht erweitert werden kann. Als Zubehör wird ein Kamerablitz für das K510i angeboten.

Stellenmarkt
  1. ARIBYTE GmbH, Berlin
  2. Continental AG, Hannover

K310i
K310i
Als weitere Neuvorstellungen zeigt Sony Ericsson die beiden Mobiltelefone K310i und Z530i, die jeweils eine VGA-Kamera mit 4fach-Digitalzoom aufweisen. Im K310i steckt ein Display mit maximal 65.536 Farben bei einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln und für Daten steht 15 MByte Speicher bereit, der sich nicht aufstocken lässt.

Im Klapp-Handy Z530i setzt Sony Ericsson wie vielfach üblich auf zwei Displays. Das Hauptdisplay liefert bei einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln bis zu 65.536 Farben, während das monochrome Außendisplay eine Auflösung von 101 x 80 Pixeln bringt. Im Unterschied zu den beiden anderen Mobiltelefonen enthält das Z530i einen Speicherkartensteckplatz für Memory Stick Micro (M2), um den internen Speicher von 28 MByte auszubauen.

Z530i
Z530i
In allen drei Mobiltelefonen steckt Tri-Band-Technik für die GSM-Netze 900, 1.800 sowie 1.900 MHz einschließlich der Unterstützung von HSCSD und GPRS der Klasse 10. Außerdem steht neben Bluetooth eine Infrarotschnittstelle bereit. Für die mobile Unterhaltung sorgt ein Musik-Player für MP3- und AAC-Dateien und es gibt die Multimedia-Applikationen MusicDJ und FotoDJ. Das K510i bietet ferner den VideoDJ zur Nachbearbeitung von Videodaten.

Außerdem verfügen alle drei Handys über den HTML-Browser NetFront mit RSS-Reader, einen E-Mail-Client mit Push-Unterstützung, Flash Lite, Java MIDP 2.0, einen Instant-Messaging-Client, Unterstützung von SMS sowie MMS und Sprachwahl.

Mit einer Akkuladung erreicht das K510i bei einem Gewicht von 90 Gramm eine Sprechdauer von maximal 6 Stunden und hält im Bereitschaftsmodus rund 15 Tage durch. Etwas besser sehen die Akkulaufzeiten beim 82 Gramm wiegenden K310i aus, das auf eine Gesprächszeit von 7 Stunden und einen Stand-by-Betrieb von gleichfalls 15 Tagen kommt. Eine weitere Steigerung der Akkulaufzeit bringt bei einem Gewicht von 93 Gramm das Klapp-Handy Z530i, welches eine Sprechzeit von bis zu 9 Stunden bringt, während die Bereitschaftsdauer mit etwa 16 Tagen angegeben wird.

Sony Ericsson will das K510i, das Z530i sowie das K310i jeweils im zweiten Quartal 2006 in den Handel bringen. Preise verriet Sony Ericsson bislang nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Mambaboa 07. Jun 2009

1,3 Megapixel


Folgen Sie uns
       


Nubia Z20 - Test

Das Nubia Z20 hat sowohl auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite einen Bildschirm. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten der Benutzung, wie sich Golem.de im Test angeschaut hat.

Nubia Z20 - Test Video aufrufen
Verkehr: Das Kaltstart-Dilemma der Autos mit Hybridantrieb
Verkehr
Das Kaltstart-Dilemma der Autos mit Hybridantrieb

Bei Hybridautos und Plugin-Hybriden kommt es häufiger zu Kaltstarts als bei normalen Verbrennungsmotoren - wenn der Verbrennungsmotor ausgeht und der Elektromotor das Auto durch die Stadt schiebt. Wie schnell lässt sich der Katalysator vorwärmen, damit er Abgase dennoch gut reinigen kann?
Von Rainer Klose

  1. Renault City K-ZE Dacia plant City-Elektroauto
  2. Elektroautos EU-Kommission billigt höheren Umweltbonus
  3. Elektroauto Jaguar muss I-Pace-Produktion mangels Akkus pausieren

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Mythic Quest: Spielentwickler im Schniedelstress
Mythic Quest
Spielentwickler im Schniedelstress

Zweideutige Zweckentfremdung von Ingame-Extras, dazu Ärger mit Hackern und Onlinenazis: Die Apple-TV-Serie Mythic Quest bietet einen interessanten, allerdings nur stellenweise humorvollen Einblick in die Spielebrache.
Eine Rezension von Peter Steinlechner

  1. Apple TV TVOS 13 mit Mehrbenutzer-Option erschienen

    •  /