Abo
  • Services:

Nokia und Motorola legten bei Handy-Verkäufen zu (Update)

BenQ Mobile verliert weiter an Marktanteilen; starker Zuwachs im Handy-Markt

Sowohl Nokia als auch Motorola konnten ihre beiden Spitzenplätze im weltweiten Handy-Markt auch im vierten Quartal 2005 behaupten, ermittelten die Marktforscher von Gartner Dataquest. Damit profitierten beide Hersteller vom gestiegenen Absatz von Mobiltelefonen im letzten Quartal 2005, während sich BenQ Mobile immer noch mit sinkenden Absätzen zufrieden geben muss.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Branchenführer Nokia konnte weltweit im vierten Quartal 2005 insgesamt 82,2 Millionen Mobiltelefone absetzen, was einem Marktanteil von 35 Prozent entspricht. Damit konnten die Finnen zulegen, denn im Vorjahreszeitraum kamen sie noch auf 33 Prozent bei 64,4 Millionen verkauften Geräten.

Inhalt:
  1. Nokia und Motorola legten bei Handy-Verkäufen zu (Update)
  2. Nokia und Motorola legten bei Handy-Verkäufen zu (Update)

Auch Motorola konnte als ewiger Zweiter etwa durch die RAZR-Modelle seinen Marktanteil steigern, der nun bei 17,8 Prozent liegt, was für 41,9 Millionen verkaufte Mobiltelefone steht. Im Vorjahr erreichte Motorola mit 31,7 Millionen Geräten 16,3 Prozent Marktanteil.

Nachdem Samsung bereits im dritten Quartal 2005 einen rückläufigen Marktanteil zu verbuchen hatte, gilt dies auch für das vierte Quartal 2005, allerdings fällt der Rückgang nun weniger gravierend aus. Die Koreaner haben den dritten Rang weiterhin sicher und verkauften im zurückliegenden Quartal 28,4 Millionen Geräte, was einem Marktanteil von 12,1 Prozent entspricht. Noch im Vorjahr lag der Anteil bei 12,2 Prozent, wofür bereits 23,9 Millionen Geräte genügten.

Im vierten Quartal 2005 musste Sony Ericsson den im Vorquartal hart erarbeiteten vierten Platz an LG Electronics abgeben, die - wie bereits vor einem Jahr - vor Sony Ericsson liegen und damit wiederholt stärker vom Weihnachtsgeschäft profitieren konnten. 16,9 Millionen Handys verschaffte LG einen Marktanteil von 7,2 Prozent, der im Vorjahr bei 6,8 Prozent lag. Dicht dahinter folgt auf dem fünften Rang Sony Ericsson mit einem Marktanteil von 6,9 Prozent, was 16,1 Millionen verkauften Handys entspricht. Noch ein Jahr zuvor lag der Marktanteil bei 6,3 Prozent, so dass immerhin beide Unternehmen von den höheren Absatzzahlen im vierten Quartal 2005 profitieren konnten.

Nokia und Motorola legten bei Handy-Verkäufen zu (Update) 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 119,90€
  2. für 1.124€ statt 1.319€
  3. und zusätzlich eine Prämie erhalten (u. a. Amazon-Gutschein, 30€ Barprämie oder Scythe Mugen 5...

@ 02. Mär 2006

...wen überrascht es. Anstatt die Hausaufgaben zu machen, hat sich Siemens von der...

eastwest 01. Mär 2006

Und deswegen produziert die ganze Firma Mist, ja? Okay, alles klar...


Folgen Sie uns
       


Youtube Music - angeschaut

Wir haben uns das neue Youtube Music angeschaut. Davon gibt es eine kostenlose Version mit Werbeeinblendungen und zwei Abomodelle. Youtube Music Premium ist quasi der Nachfolger von Googles Play Musik. Das Monatsabo für Youtube Music Premium kostet 9,99 Euro.

Youtube Music - angeschaut Video aufrufen
Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt US-Regierung gibt der Nasa nicht mehr Geld für Mondflug

Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

    •  /