Sigma bringt fünf neue Objektive für das 4/3-Kamerasystem
Die neuen Festbrennweiten umfassen ein besonders lichtstarkes 30-mm-Objektiv mit der Anfangsblendenöffnung F1,4, das über einen Ultraschall-Motorantrieb für den Autofokus verfügt. Das zweite Objektiv ist für den Makrobereich gedacht und bietet eine Brennweite von 150 mm bei F2,8. Auch dieses ist mit einem Ultraschallmotor ausgerüstet. Dazu gesellt sich ein 105-mm-Makro-Objektiv mit einer Anfangsblendenöffnung von F2,8.
Die beiden Zoomobjektive sind ein 18-bis-50-mm mit einer durchgehenden Anfangsblendenöffnung von F2,8 sowie ein Telezoom mit einem Brennweitenspektrum von 50 bis 500 mm bei F4 bis F6,3.
Die Preise der Objektive und den Marktstart teilte Sigma noch nicht mit.
Weil bei dem Four-Thirds-System die Art und Größe des Bajonett-Anschlusses standardisiert ist, lassen sich auch Produkte unterschiedlicher Hersteller miteinander kombinieren. Darüber hinaus sind Four-Thirds-System-Objektive wesentlich kleiner, lichtstärker und leichter als herkömmliche 35-mm- und APS-Optiken.
Das Four-Thirds-System wurde im September 2002 von Olympus und Kodak aus der Taufe gehoben und auch von Fuji sowie Panasonic, Leica, Sanyo und Sigma unterstützt.