Fotosoftware FixFoto 2.80 mit Farbmanagement und RAW-Support
Die RAW-Format-Verarbeitung erlaubt die Verwendung von 16-Bit-Werkzeugen und das Speichern als 16-Bit-TIF. Ein Import von 48-Bit-Scans und deren Verarbeitung soll mit diesen Werkzeugen nun ebenfalls möglich sein. Auch können die abgespeicherten Voreinstellungen auf andere RAW-Dateien angewendet werden, was eine Zeitersparnis und homogenere Ergebnisse mit sich bringen soll. FixFoto kann die bei der RAW-Aufnahme erzeugten Exif-Daten auch in JPEGs übernehmen.
Für den Druck mehrerer Bilder steht nun eine Seitenlayoutfunktion zur Verfügung, womit man beispielsweise Fotobücher erstellen kann. Dabei lässt sich ein Hintergrundbild bzw. eine Hintergrundfarbe festlegen und die Bilder frei positionieren. Das Einblenden von Exifdaten und anderen Beschriftungen ist ebenfalls möglich. Zur Kontrolle gibt es eine Vorabansicht vor der Ausgabe.
Außerdem sind diverse kleine Änderungen hinzugekommen, wie beispielsweise die S-Kontrast-Einstellung. Dabei wird der Kontrast mittels einer S-Kurve angehoben, eine schonendere Art, den Kontrast zu regeln als die Funktion "Kontrast linear".
Die Bilder können nun in verschiedenen Seitenverhältnissen und Belichterformaten beschnitten werden, wobei die Linien des "goldenen Schnitts" und der "Drittel" einblendbar sind. Um Passbilder nach den neuen gesetzlichen Vorgaben selbst erstellen zu können, gibt es auch dafür einblendbare Linien.
Außerdem ist FixFoto neben der Einzel- auch als Multiprozessor-Version erhältlich, wobei der Hersteller eine bis zu 45 Prozent steigende Geschwindigkeit angibt, wenn Dual-Core-Systeme verwendet werden.
FixFoto ist 14 Tage als Shareware ohne Einschränkungen benutzbar. Der Download ist ungefähr 6,9 MByte groß. Eine Programmlizenz kostet 30,- Euro.