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Higgins: Nutzer sollen ihre Identität selbst verwalten

IBM und Novell wollen Konzept des Berkman Center als Open Source umsetzen

IBM, Novell und Parity Communications wollen im Rahmen des Open-Source-Projekts mit Codenamen "Higgins" eine Alternative zu Microsofts Infocard schaffen. Das Projekt Higgins soll die Basis für eine neue Generation von Sicherheitssoftware darstellen, die Nutzern mehr Kontrolle über ihre Online-Identität gibt. Das Konzept für das Projekt stammt vom Berkman Center for Internet & Society der Harvard Law School.

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Unter dem Dach der Eclipse Foundation soll das Projekt Higgins Software für ein nutzerzentriertes Identitätsmanagement entwickeln. Der einzelne Nutzer soll Informationen wie Kontoverbindung, Telefon- und Kreditkarten oder den beruflichen Werdegang verwalten und kontrollieren, wer darauf Zugriff hat.

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Die Software soll als Open Source entwickelt werden und unter nahezu jedem Betriebssystem laufen und mit praktisch jedem Identity-Management-System zusammenarbeiten, heißt es in der Ankündigung. Explizit wird von Linux und Windows gesprochen, womit sich der Ansatz offenbar klar von Microsofts Infocard absetzen soll, das auf die Windows-Plattform beschränkt ist.

Higgins soll beispielsweise Adressänderungen vereinfachen, denn der Nutzer muss die Daten nur an einer Stelle aktualisieren, um sie in all seinen Online-Konten auszutauschen. Auch Passwortwechsel über mehrere Bankkonten hinweg sollen möglich sein.

Wer auf welche Daten Zugriff hat, sollen die Nutzer fein abgestuft selbst entscheiden können. Einer Telefongesellschaft, bei der man Kunde ist, wird man andere Daten zur Verfügung stellen wollen als der eigenen Krankenversicherung, so die Idee.

Details zum Projekt Higgins finden sich unter eclipse.org/higgins.



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Tach Fisch 27. Feb 2006

RSS zum Beispiel finde ich klasse. Ich würde mal sagen: abzocken kann man vermutlich...


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