Sony DSC-H5: 12fach-Zoom und 7,2 Megapixel

Das 12fach-Zoom der neuen Sony Cyber-shot DSC-H5 deckt einen Brennweitenbereich von 36 bis 432 mm (bezogen auf das Kleinbildformat) bei Anfangsblendenwerten von F2,8 bzw. F3,7.
Das Gehäuse birgt ein fest fixiertes 3-Zoll-Display mit einer Auflösung von 230.000 Pixeln. Der eingebaute elektronische Sucher bietet hingegen nur eine Auflösung von 201.000 Pixeln.
Neben einer Vollautomatik und einem Programm-Modus, der Voreinstellungen für typische Aufnahmesituationen mit sich bringt, kann man die Kamera auch auf Blenden- oder Zeitautomatik stellen oder alle Parameter manuell justieren. Neben mittenbetonter Integral- und Spotbelichtungsmessung bietet die Sony Cyber-shot DSC-H5 auch eine 49-Felder-Matrixmessung an.
Die Belichtungszeiten rangieren zwischen 1/2000 und 30 Sekunden. Der Sensor ist auf Empfindlichkeitsstufen zwischen ISO 80, 100, 200, 400 und 800 sowie 1.000 einstellbar oder wird von der Kamera-Automatik entsprechend angepasst.
Die Serienbildgeschwindigkeit wird mit maximal 1,1 Bildern pro Sekunde bei 5 Bildern hintereinander angegeben. Danach benötigt die Kamera einen Moment, bis die Bilder vom Zwischenspeicher auf der Speicherkarte kopiert wurden. Neben einem automatischen Weißabgleich stehen auch eine manuelle Festlegung und einige voreingestellte Farbtemperaturen zur Auswahl.
Der eingebaute Aufklappblitz bietet bei eine Reichweite von 0,3 bis 9 Metern. Videoaufnahmen können auf Memory Stick PRO Duo mit 640 x 480 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde samt Ton aufgezeichnet werden. Bei langsameren Karten sinkt die Geschwindigkit auf 16,6 Bilder bei gleicher Auflösung.
Der Apparat bezieht seinen Strom aus zwei AA-Akkus und misst 113,2 x 83 x 94 mm bei einem Leergewicht von 406 Gramm. Die mitgelieferten 2.100-mAh-Akkus sollen bis zu 340 Bilder pro Aufladung erlauben. Ein Ladegerät wird mitgeliefert.
Die Sony Cyber-shot DSC-H5 soll im Juni 2006 in den USA auf dem Markt zum Preis von knapp 500,- US-Dollar erscheinen. Zum Europa-Debüt sind noch keine Angaben verfügbar.



