A-Powershot-Reihe: Canon belebt Digicam-Mittelklasse
Die PowerShot A700 ist ebenfalls mit 6 Megapixeln und einem 2,5-Zoll-Display ausgerüstet – hier kommt allerdings ein 6fach optisches Zoom-Objektiv (35 bis 210 mm bei F2,8 bzw. 4,8) zum Einsatz. Besonders interessant für die beiden letzteren Kameras sind Vorsatzlinsen, die daraus 15- bzw. 10fach-Zooms machen.
Die Kameras sind mit einer Belichtungsautomatik sowie einigen Aufnahmeprogrammen ausgerüstet. Die PowerShot A540 und A700 bieten darüber hinaus eine Zeit- und Blendenautomatik, die der A530 fehlt.
Die PowerShot-Modelle A540 und A700 können im Modus 320 x 240 Pixel auch 60 Bilder pro Sekunde aufnehmen, woraus bei normaler Abspielgeschwindigkeit Zeitlupen werden. Bei der A530 sind es 640 x 480 Pixel bei zehn Bildern pro Sekunde. Bei allen Apparaten wird Ton mit aufgezeichnet.
Das Trio ist mit USB-Schnittstellen ausstaffiert, die den PictBridge-Standard unterstützen. Zudem ist eine Videoschnittstelle zum Anschluss an den Fernseher eingebaut.
Die A700 misst 94,5 x 66,5 x 43,4 mm bei einem Leergewicht von 200 Gramm, während die A540 und die A530 90,4 x 64 x 43,2 mm bei 170 bis 180 Gramm Gewicht misst.
Als Zubehör für die PowerShot-A-Modelle gibt es einen externen Blitz (HF-DC1). Die Geräte sollen ab Anfang März 2006 erhältlich sein. Für die PowerShot A530 werden 229,- Euro fällig und für die PowerShot A540 299,- bzw. für die PowerShot A700 349,- Euro.
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