Abo
  • Services:
Anzeige

Canon Pixma Pro 9500: Zehn Tintenpatronen in einem Drucker

Kleiner Bruder Pro 9000 mit immerhin acht Patronen an Bord

Vor wenigen Jahren waren Vier-Farb-Tintendrucker noch das Maß aller Dinge, danach wurden es immer mehr Patronen für immer realistischere Fotodrucke. Den Vogel schießt Canon jetzt mit einem Zehn-Farb-Tintendrucker ab.

Der Pixma Pro 9500 ist ein A3-Drucker, der auch Ausdrucke in Übergröße erstellen kann. Ihm zur Seite steht mit dem Pro 9000 ein weiteres A3+-Gerät mit immerhin noch acht Tintentöpfen. Beim 9500er sind es pigmentierte Tinten, während beim 9000er farbstoffbasierte Tinten zum Einsatz kommen.

Anzeige

Beide Drucker sollen hochgerechnet Auflösungen von bis zu 4.800 x 2.400 dpi erreichen, wobei die Tröpfchengröße bei 3 (Pro 9500) bzw. 2 Picolitern (Pro 9000) liegt. Beim Pixma Pro 9500 sind es vor allem gleich drei "schwarze" Tinten, die je nach Papier zum Einsatz kommen. Der Drucker benutzt dann entweder Grau und Fotoschwarz oder Grau und Mattschwarz.

Canon Pixma Pro 9000
Canon Pixma Pro 9000
Der Pixma Pro 9000 als Nachfolger des i9950 soll vor allem durch lang anhaltende Farbstabilität und einen weiten Farb- und Tonwertumfang glänzen. Ein A3+-Fotodruck soll bei ihm im Standardmodus 83 Sekunden benötigen.

Die Geräte sind mit einer Rollvorrichtung ausgestattet, die das Verschieben der offenbar nicht so leichten Drucker erleichtern soll. Die Geräte verarbeiten auch dickeres Papier bis zu 1,2 mm Stärke - dieses wird nicht gebogen, sondern gerade eingezogen.

Die mitgelieferte Software "Easy-PhotoPrint Pro" bietet die Nutzung von ICC-Farbprofilen und kann Ausdrucke mit verschiedenen Abstufungen in Farbbalance, Helligkeit und Kontrast selbstständig erstellen.

Canon Pixma Pro 9500
Canon Pixma Pro 9500
Darüber hinaus gestattet die Software in Verbindung mit der "Canon Digital Photo Professional Software Version 2.1" die Ausgabe von RAW-Bilddateien der Canon-EOS-Kameras, ohne dass man dabei eine Umwandlung in das TIFF- oder JPEG-Format vornehmen muss.

Auch ein Plug-In für Photoshop CS/CS2 ist im Lieferumfang enthalten. Die Treiber der Pixma-Pro-Modelle sind für Windows 98/Me/2000/XP und MacOS X v.10.2.1 oder höher gemacht.

Der Canon Pixma Pro 9500 soll erst ab Herbst 2006 erscheinen und 799,- Euro kosten, während es den Pixma Pro 9000 schon im April 2006 für 599,- Euro geben soll.


eye home zur Startseite
Bodo Kaiser 28. Okt 2008

4650 22. Feb 2006

jap, so gings mir auch, aber jetzt ist wie bei HP ein Chip drauf, der patentiert ist, und...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband e.V., Stuttgart
  2. S E I T E N B A U GmbH, Konstanz
  3. SSI Schäfer IT Solutions GmbH, Oberviechtach bei Weiden
  4. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Caseking
  2. 569€ + 5,99€ Versand

Folgen Sie uns
       


  1. Unternehmen

    1&1 Versatel bietet Gigabit für Frankfurt

  2. Microsoft

    Xbox One emuliert 13 Xbox-Klassiker

  3. DMT Bonding

    Telekom probiert 1 GBit/s ohne Glasfaser aus

  4. Telekom-Software

    Cisco kauft Broadsoft für knapp 2 Milliarden US-Dollar

  5. Pubg

    Die blaue Zone verursacht künftig viel mehr Schaden

  6. FSFE

    "War das Scheitern von Limux unsere Schuld?"

  7. Code-Audit

    Kaspersky wirbt mit Transparenzinitiative um Vertrauen

  8. iOS 11+1+2=23

    Apple-Taschenrechner versagt bei Kopfrechenaufgaben

  9. Purism Librem 13 im Test

    Freiheit hat ihren Preis

  10. Andy Rubin

    Drastischer Preisnachlass beim Essential Phone



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
APFS in High Sierra 10.13 im Test: Apple hat die MacOS-Dateisystem-Werkzeuge vergessen
APFS in High Sierra 10.13 im Test
Apple hat die MacOS-Dateisystem-Werkzeuge vergessen
  1. MacOS 10.13 Apple gibt High Sierra frei
  2. MacOS 10.13 High Sierra Wer eine SSD hat, muss auf APFS umstellen

Elex im Test: Schroffe Schale und postapokalyptischer Kern
Elex im Test
Schroffe Schale und postapokalyptischer Kern

Xperia Touch im Test: Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
Xperia Touch im Test
Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
  1. Roboter Sony lässt Aibo als Alexa-Konkurrenten wieder auferstehen
  2. Sony Xperia XZ1 Compact im Test Alternativlos für Freunde kleiner Smartphones
  3. Sony Xperia XZ1 und XZ1 Compact sind erhältlich

  1. Re: Sind immer die selben Probleme

    Dino13 | 02:37

  2. Re: NSA rät ab => muss gut sein

    Apfelbrot | 01:50

  3. 4-2

    Stegorix | 01:47

  4. Re: Bonding von 8 Leitungen?

    Sharra | 01:33

  5. Re: Was, wie bitte?

    Livingston | 01:28


  1. 18:46

  2. 17:54

  3. 17:38

  4. 16:38

  5. 16:28

  6. 15:53

  7. 15:38

  8. 15:23


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel