Abo
  • Services:
Anzeige

Nikon Coolpix P3 mit WLAN und Bildstabilisator

Das Autofokussystem verfügt über elf große Messfelder, was eine präzisere Scharfstellung durch Analyse eines größeren Bildbereichs garantieren soll. Beide Kameras sind zudem mit Zeitautomatik ausgestattet, die eine Blendenvorwahl in Drittelstufen ermöglicht, so dass der Fotograf die Tiefenschärfe bewusst beeinflussen kann.

Coolpix P3
Coolpix P3
Für alle Aufnahmesituationen steht eine Histogrammfunktion zur Verfügung, die bei schwierigen Belichtungssituationen Unterstützung leistet. Sie stellt leicht verständlich Schattenbereiche auf der linken Seite und Lichtbereiche auf der rechten Seite des großen LCD-Monitors dar und hilft dadurch, Unter- und Überbelichtung zu vermeiden, schon bevor der Auslöser gedrückt wird, so der Hersteller.

Anzeige

Der Porträt-Autofokus soll menschliche Gesichter automatisch im Bildfeld erkennen und zuverlässig scharf stellen, unabhängig von der Position der Person im Bild. Eine erweiterte Rote-Augen-Korrektur soll gegen diesen bei Blitzaufnahmen entstehenden Effekt helfen und die im Wiedergabemodus verfügbare D-Lighting-Funktion soll die Detailzeichnung in zu dunkel geratenen Bildpartien verbessern. Hierzu legt die Kamera eine Kopie des Bildes an, in der Helligkeit und Kontrast in zu dunklen Bildbereichen optimiert werden, während korrekt belichtete Bereiche unverändert bleiben.

Darüber hinaus warten die Kameras mit neun erweiterten und sieben normalen Motivprogrammen auf. Serienaufnahmen sind mit bis zu 1,8 Bildern pro Sekunde möglich. Die Funktion "Letzte 5" erlaubt es dabei, beliebig viele Bilder in Serie aufzunehmen, aber nur die fünf letzten Aufnahmen der Serie zu speichern.

Filmsequenzen können die Coolpix P3 und P4 mit bis zu 30 Bildern/s aufzeichnen. Die Kameras bringen 170 Gramm auf die Waage und messen ohne vorstehende Teile 61 x 92 x 31 mm.

Die Coolpix P3 mit WLAN-Unterstützung soll voraussichtlich Ende Februar 2006 für 469,- Euro auf den Markt kommen, die Coolpix P4 Ende März 2006 für 409,- Euro.

 Nikon Coolpix P3 mit WLAN und Bildstabilisator

eye home zur Startseite



Anzeige

Stellenmarkt
  1. T-Systems International GmbH, verschiedene Standorte
  2. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  3. Gebr. Heller Maschinenfabrik GmbH, Nürtingen
  4. Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 439,85€

Folgen Sie uns
       


  1. Mass Effect

    Bioware erklärt Arbeit an Kampagne von Andromeda für beendet

  2. Kitkat-Werbespot

    Atari verklagt Nestlé wegen angeblichem Breakout-Imitat

  3. Smarter Lautsprecher

    Google Home erhält Bluetooth-Zuspielung und Spotify Free

  4. Reverb

    Smartphone-App aktiviert Alexa auf Zuruf

  5. Bildbearbeitung

    Google-Algorithmus entfernt Wasserzeichen auf Fotos

  6. Ladestationen

    Regierung lehnt Zwangsverkabelung von Tiefgaragen ab

  7. Raspberry Pi

    Raspbian auf Stretch upgedatet

  8. Trotz Förderung

    Breitbandausbau kommt nur schleppend voran

  9. Nvidia

    Keine Volta-basierten Geforces in 2017

  10. Grafikkarte

    Sonnets eGFX Breakaway Box kostet 330 Euro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Google Home auf Deutsch im Test: "Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
Google Home auf Deutsch im Test
"Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
  1. Kompatibilität mit Sprachassistenten Trådfri-Update kommt erst im Herbst
  2. Smarte Lampen Ikeas Trådfri wird kompatibel mit Echo, Home und Homekit
  3. Lautsprecher-Assistent Google Home ab 8. August 2017 in Deutschland erhältlich

Mercedes S-Klasse im Test: Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
Mercedes S-Klasse im Test
Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
  1. Erste Tests Autonome Rollstühle sollen Krankenhäuser erobern
  2. Autonomes Fahren Fiat Chrysler kooperiert mit BMW und Intel
  3. 3M Verkehrsschilder informieren autonom fahrende Autos

LG 34UC89G im Test: Wenn G-Sync und 166 Hertz nicht genug sind
LG 34UC89G im Test
Wenn G-Sync und 166 Hertz nicht genug sind
  1. LG 43UD79-B LG bringt Monitor mit 42,5-Zoll-Panel für vier Signalquellen
  2. Gaming-Monitor Viewsonic XG 2530 im Test 240 Hertz, an die man sich gewöhnen kann
  3. SW271 Benq bringt HDR-Display mit 10-Bit-Panel

  1. Re: 10-50MW

    Sarkastius | 02:50

  2. Re: Standard-Nutzername lautet pi

    Teebecher | 00:42

  3. Re: Danke Electronic Arts...

    Gokux | 00:05

  4. Re: MegaWatt

    ChMu | 20.08. 23:44

  5. Re: Die Präposition "in" vor einer Jahreszahl ist...

    shertz | 20.08. 23:32


  1. 13:33

  2. 13:01

  3. 12:32

  4. 11:50

  5. 14:38

  6. 12:42

  7. 11:59

  8. 11:21


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel