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Handy-TV: Hohes Interesse am niedersächsischen Modellversuch

30 Bewerber insgesamt für DVB-H und DMB

DVB-H und DMB, mit dem Fernsehempfang auf dem Handy ermöglicht wird, sollen in Deutschland zunächst über Pilotprojekte getestet werden. Dazu wurden die Modellregionen Hannover, Hamburg und Berlin ausgewählt. Im niedersächsischen Hannover sind jetzt laut der zuständigen Landesmedienanstalt (NLM) insgesamt 30 Anträge eingegangen. Damit wurden die Erwartungen deutlich übertroffen.

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Vorausgegangen war in Niedersachsen eine Ausschreibung von Übertragungskapazitäten für die beiden Standards DVB-H (Digital Video Broadcasting-Handheld) und DMB (Digital Multimedia Broadcasting). 24 der 30 Anträge entfallen auf den Standard DVB-H.

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Die Bewerberlage in Hannover und Hamburg ist weitgehend identisch. Die Bewerbungsfrist in Berlin endet erst in der laufenden Woche. Die NLM will ihre Entscheidung, wer für die Pilotversuche zugelassen wird, möglichst mit den anderen beiden Regionen abstimmen.

Für den Plattformbetrieb beim DVB-H-Modellversuch in Niedersachsen haben sich E-Plus, MFD Mobiles Fernsehen Deutschland, NEVA Media, O2 Germany, RTL Interactive, RBC Radio Business to Consumer, T-Mobile Deutschland, T-Systems Business Services und Vodafone D2 beworben.

Für die Rolle als DVB-H-Inhalteanbieter haben sich Hit Radio Antenne Niedersachsen, MONA TV, n-tv, Norddeutscher Rundfunk, ProSiebenSat.1, Radio ffn, RTL Radio, RTL Shop, RTL Television, RTL 2, Super RTL, Traumpartner TV, Truck Radio und VOX beworben.



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