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Elcomsoft: Office-Passwörter im Rechnerverbund hacken

Russisches Unternehmen mit Brute-Force-Software

Um Passwörter von Excel- oder Word-Dokumenten zu knacken, benötigt man unter Umständen bei Brute-Force-Angriffen sehr viel Zeit. Zu viel, dachte sich das russische Unternehmen Elcomsoft und bietet jetzt eine Software an, mit der man gleich einen ganzen Rechnerverbund auf den Zugangsschutz loslassen kann.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Software "Distributed Password Recovery" wird im LAN oder WAN installiert und besteht aus "Agents", also einer Clientsoftware, die auf jeden zu beteiligenden Rechner installiert wird. Die Verwaltungssoftware sorgt für die Generierung der verschiedenen Agents.

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Nach Angaben von Elcomsoft könnten Word- und Excel-Dokumente von Office 97/2000 entschlüsselt werden (40-Bit-Verschlüsselung) sowie auch OfficeXP- und Office-2003-Dokumente mit Verschlüsselung.

Die Agenten arbeiten nur, wenn die CPU nicht von anderen Programmen ausgelastet ist, so dass keine spürbare Verlangsamung der genutzten Rechner stattfinden soll. Der Administrator wird per E-Mail informiert, wenn die Versuche erfolgreich waren. Künftig sollen auch Plug-Ins zum Überwinden des Passwortschutzes in PDF-, ZIP- und RAR-Archiven dazukommen. Auch das Knacken von PGP-Passwörtern (nicht des Algorithmus) soll integriert werden.

Elcomsoft Distributed Password Recovery v. 1.0 läuft unter Windows NT4/2000/XP/2003. Preise beginnen bei 600,- US-Dollar für Netzwerklizenzen mit bis zu 20 Clients. Eine Testversion ist auf Anfrage ebenfalls verfügbar.



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schlaubis 06. Mär 2006

laut wikipedia gab es doch Todesfälle u.a. 1967 kam der Kosmonaut Wladimir Komarow ums...

axel075 18. Feb 2006

Der Administrator wird per E-Mail informiert, wenn die Versuche erfolgreich waren. der...

IchFindsGut 17. Feb 2006

Ich mag Bruteforce nämlich. Die Vorschlaghammermethode hat einfach was für sich.

Turok 17. Feb 2006

Toll. Du hast erkannt, dass es Rechencluster schon lange gibt. Das wird aber gar nicht...


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