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Logistik im Baugewerbe: RFIDs in Beton eingegossen

Qualitätssicherung durch den elektronischen Lieferschein

Die mehr oder minder unsichtbare Durchdringung der Alltagswelt mit Produktverpackungen auf oder in denen RFID-Chips sitzen, hat bislang vor Waren Halt machen müssen, die sich diesen Kategorisierungsmethoden allein durch ihre Beschaffenheit entziehen. Die Bautechnikbranche hat nun einen elektronischen Lieferschein entwickelt, bei dem RFID-Tags in den Beton selbst eingegossen werden.

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Die Bautechnik musste sich bisher mit einer eher unübersichtlichen Logistikabwicklung und einem zähen Datenaustausch begnügen. Vor allem die Lieferscheinerfassung erfolgte bislang fernab jeder Echtzeitgenauigkeit.

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Das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM hat mit dem Software-Entwicklungsunternehmen Dr. Jung & Partner nun einen elektronischen Lieferschein entwickelt, auf dessen Standardisierung sich die Deutsche Bauindustrie einigen konnte. Er funktioniert mit extrem feuchtigkeitsresistenten Transpondern, der zusammen mit den Betonprüfungen vergossen und mobil ausgelesen werden kann.

Damit soll die Qualitätssicherung vor Ort auf ein besseres Niveau gehoben werden. Durch die Standardisierung der Daten z.B. für Betonlieferscheine, Abrufe von Lieferungen, Probenbegleitscheine und andere Nachweise sind diese nun unter den Beteiligten des Bauprojekts austauschbar. Dadurch verspricht man sich in Zukunft erhebliche Qualitäts-, Zeit- und Kostenvorteile.

Die Standardisierung enthält XML-Schemata, in denen Informationen zu Herstellern, Produktionswerken, Betoneigenschaften und Mengen abgelegt werden.

Die notwendigen Daten und Hintergrundinformationen zum elektronischen Lieferschein können über die Website des Deutschen Beton- und Bautechnik-Vereins (DBV) abgefragt werden.



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