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Auto Assault - Online-Auto-Schlacht ohne Jugendfreigabe

Spiel für Ballerwütige startet Mitte April 2006. Das von NetDevil für NCSoft entwickelte Online-Spiel Auto Assault hat von der USK keine Jugendfreigabe erhalten. In Auto Assault dreht sich alles um waffenstarrende, aufrüstbare Autos, die im Endzeit-Szenario gegen allerlei Viechzeug und gegen Mitspieler verfeindeter Fraktionen eingesetzt werden können.
/ Christian Klaß
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Kurios an der Sache ist, dass NCSoft die fehlende Jugendfreigabe in einer Pressemitteilung als Beweis dafür ansieht, mit innovativen Ideen und Genre-Vorstößen der Branche neue Impulse zu geben. NCsoft verlasse damit "die ausgetretenen Pfade des klassischen, dicht besetzten Online-Rollenspiel-Sektors" , heißt es – beraubt sich damit aber auch der jüngeren Kundschaft. Die Konkurrenz ist in der Regel nicht erst ab 18 Jahren freigegeben.

Als Vertreter einer von drei Fraktionen (Mensch, Mutant oder Biomek), deren Gebiete sich um eine zentrale Kampfzone verteilen, gilt es in Auto Assault auch gegeneinander anzutreten – Wettkampf-Arenen mit Zuschauermodus gibt es darüber hinaus auch. Zwar verkörpern Spieler ihre eigenen Helden, diese sind aber nur innerhalb der Stadt zu Fuß unterwegs – die Action findet primär auf Rädern statt.

Ob das Online-Gemetzel wirklich innovativ ist, wird sich ab Mitte April 2006 zeigen, wenn das Spiel offiziell startet. Die monatlichen Gebühren für Auto Assault wurden noch nicht genannt.


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