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HP verdient prächtig mit Notebooks und Druckern

Umsatz klettert im ersten Quartal 2005/2006 auf 22,7 Milliarden US-Dollar. Hewlett Packard konnte seinen Umsatz im ersten Geschäftsquartal gegenüber dem Vorjahr um 6 Prozent auf 22,7 Milliarden US-Dollar steigern. Der Nettogewinn belief sich auf 1,2 Milliarden US-Dollar bzw. 42 US-Cent je Aktie. Im Vorjahr lag der Nettogewinn nur bei 32 US-Cent pro Anteilsschein.
/ Jens Ihlenfeld
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Im abgelaufenen Quartal konnte das Unternehmen auf dem amerikanischen Kontinent eine zehnprozentige Umsatzsteigerung erzielen, während in der EMEA-Region nur ein einprozentiges Wachstum zu verzeichnen war. Im Asien-Pazifik-Raum stiegen die Umsätze im Jahresvergleich um 6 Prozent.

Die Umsätze der "Personal Systems Group" (PSG) stiegen weltweit um 8 Prozent, die verkauften Stückzahlen gar um 16 Prozent. Vor allem die Umsätze mit Notebooks stechen dabei hervor – sie wuchsen um 26 Prozent gegenüber einem einprozentigen Wachstum bei PCs. Bezogen auf die Zielgruppen sind die Umsätze im Geschäftskundenbereich um 6 Prozent und die im Privatkundengeschäft um 18 Prozent gestiegen.

Die "Imaging and Printing Group" erzielte einen achtprozentigen Umsatzzuwachs. Besonders die abgesetzten Stückzahlen bei All-in-One-Geräten stiegen mit 40 Prozent stark an. Die Umsätze mit Verbrauchsmaterialien wuchsen um 11 Prozent.

Für das laufende zweite Geschäftsquartal 2006 erwartet HP einem Umsatz zwischen 22 und 22,6 Milliarden US-Dollar und einen Nettogewinn je Aktie zwischen 0,47 und 0,49 US-Dollar.


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