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Weiteres gefährliches Sicherheitsleck in Winamp

Sicherheitsloch beim Öffnen von Wiedergabelisten

In der aktuellen Winamp-Version wurde ein Sicherheitsleck entdeckt, worüber Angreifer abermals beliebigen Programmcode ausführen können. Dazu müssen sie ihre Opfer nur dazu bringen, eine manipulierte Playlisten-Datei mit der Software zu öffnen.

Artikel veröffentlicht am ,

Über manipulierte Playlisten-Dateien kann ein Angreifer einen Buffer Overflow in Winamp auslösen, um beliebigen Programmcode auszuführen und sich so eine umfassende Kontrolle über ein fremdes System zu verschaffen. Ein Angreifer muss dazu lediglich eine manipulierte Playlisten-Datei im Format .m3u etwa auf einer Webseite zum Download bereitstellen oder per E-Mail versenden und seine Opfer so zum Öffnen dieser Datei bringen.

Das Sicherheitsloch wurde für die aktuelle Winamp-Version 5.13 bestätigt, ein Patch steht derzeit nicht bereit.

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Renton 22. Feb 2006

Sieht aus wie ein PR-Kommentar. Und die Redaktion schaut zu!

wiZ-art 17. Feb 2006

*hrhr*

Der braune Lurch 16. Feb 2006

Warum nicht?

urianuss 16. Feb 2006

Ich habe mittlerweile eine digitale Musiksammlung mit ca. 70.000 Titeln. Das meiste...

blakuh 16. Feb 2006

Naja... beim Stream hörn braucht er mir deutlich zuviel Rechenzeit (~8% auf nem 1,7er...


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