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Monochromer Laserprojektor in Streichholzschachtelgröße

Light Blue Optics zeigt aktuellen Entwicklungsstand auf der 3GSM

Bereits im Jahr 2004 machte Light Blue Optics, ein Spin-Off der Cambridge University, mit seiner für zweidimensionale Bildprojektion gedachten Holografie-Laser-Optik auf sich aufmerksam. Auf dem 3GSM-Kongress hat Light Blue Optics nun den aktuellen technischen Entwicklungsstand in Form eines etwa streichholzschachtelgroßen Monochrom-Projektors gezeigt - und sucht nach Herstellern, die damit eigene Zwerg-Projektoren etwa für Digitalkameras, Smartphones und Notebooks bauen wollen.

Nic Lawrence, der CEO von Light Blue Optics, sieht in der Technik eine Möglichkeit, auch unterwegs Fotos, Filme und Fernsehen einfach und bequem auf einer großen Leinwand sehen zu können.

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Die im "PVPro Projector Evaluation Kit" zum Einsatz kommende monochrome Laser-Projektionstechnik soll die dritte Generation der PVPro-Algorithmen sowie ein verbessertes optomechanisches Design nutzen, um hochauflösende Bilder in Echtzeit an die Wand zu werfen. Light Blue Optics bezeichnet den gezeigten Demonstrationsprojektor als wichtigen Schritt, die Technik in Richtung Marktreife zu bringen.

Nicht verändert hat sich das Verfahren: Eine Ein-Chip-Lösung generiert Hunderte von sorgsam berechneten Hologrammmustern pro Sekunde, die auf einem kleinen "Liquid Crystal On Silicon"-Chip (LCOS) dargestellt und durch kohärentes Laserlicht bestrahlt werden. Durch eine als Diffraktion oder auch als Strahlenbeugung bezeichnete natürliche Interferenz wird das Licht dabei umgewandelt und erscheint als großes 2D-Bild abseits des Projektors auf einer (Lein-)Wand.

In einem Prospekt werben die Entwickler mit Auflösungen bis zu 1.024 x 512 Bildpunkten - in monochromer Darstellung und ab Ende 2006 auch mit Farbauflösung. Mit mehr Aufwand und vermutlich weniger kompakten Abmaßen sollen auch bis zu 2.048 x 1.280 Bildpunkte möglich sein.

Die Lichtstärke beträgt - abhängig davon, ob ein Präsentations- (alle Pixel gleich hell) oder ein Videofilmmodus genutzt wird - bei einer 7-Zoll-Diagonale 220 cd/qm bzw. 880 cd/qm und bei 15-Zoll-Diagonale 50 cd/qm bzw. 200 cd/qm. Der Stromverbrauch im Präsentationsmodus beträgt 1,4 Watt, im Filmmodus sollen es unter 350 Milliwatt (mW) sein.

Der Vorteil der PVPro-Technik soll ihre sehr platzsparende Unterbringung sein, so dass sie auch direkt in mobilen Endgeräten untergebracht werden könnte. Dabei soll auch der Energiebedarf gering sein, die Technik sei auch physisch robust und es werde keine Fokussierungsoptik benötigt. Das Bild ist dank des Lasers in der Regel scharf.

Das Unternehmen bietet seine Technik anderen Herstellern bereits an, das auf der 3GSM demonstrierte Evaluation-Kit inklusive Demonstrationsprojektor, passender PC-Software, technischer Dokumentation und technischer Unterstützung soll bereits lieferbar sein. Gemeinsam mit einigen strategischen Partnern arbeitet Light Blue Optics daran, die ersten PVPro-basierten Produkte auf den Markt zu bringen - ab wann es voraussichtlich so weit ist, wurde aber noch nicht angegeben.


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skueper 17. Feb 2006

Sind schon, sind schon. Und auch die Qualität ist ganz gut. Bisher hab ich von Handies...

jow 16. Feb 2006

kein kommentar,ich meine sony beamer sind besser,auch wenn ihr auf so billige typen stehts.

derdiedas 16. Feb 2006

.

Tunnelblick 16. Feb 2006

Zitat aus einem Test irgendwo im Internet: "Wir haben für Sie eine Rangliste der...



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