Abo
  • Services:
Anzeige

NEC-Displays für drei gleichzeitig anschließbare Rechner

NEC-MultiSync-90er-Serie mit 19-, 20- und 21-Zoll-Geräten

NEC hat mit der MultiSync-90er-Serie eine Reihe von 19-, 20- und 21-Zoll-Displays vorgestellt, die vornehmlich für professionelle Aufgaben wie DTP, Grafik, Druckvorstufe, CAD/CAM und Multimedia-Applikationen gedacht sind. Diese bieten unter anderem eine automatische Anpassung an die Umgebungshelligkeit und mit der Funktion "ambix" die Möglichkeit, bis zu drei PCs gleichzeitig anzuschließen.

Dafür bieten die Displays als Eingänge DVI-D, DVI-I und VGA, wobei jede beliebige Variation möglich ist: zweimal digital und einmal analog oder einmal digital und zweimal analog mit direkter Umschaltmöglichkeit auf die verschiedenen Signaleingänge.

Anzeige

Die Funktion AutoBright ermöglicht eine automatische Anpassung an die Bildschirminhalte: Helle Inhalte werden gedämpft, dunkle aufgehellt, womit eine ermüdungsärmere Darstellung erreicht werden soll.

Die Geräte sind mit einer Signaloptimierung für gedämpfte Signale bei Analog- und Digital-Einspeisung ausgerüstet, womit man erheblich längere Kabel zwischen Rechner und Display nutzen kann. Im Analogbereich dürfen die Kabel bis zu 100 Meter lang sein, im Digitalbereich immerhin 30 Meter. Die Geräte verfügen über eine eingebaute Zeitschaltuhr, die das Display ein- und ausschalten kann.

Zunächst sollen noch im Februar 2006 der NEC MultiSync LCD1990SXi (19-Zoll) sowie der MultiSync LCD2090UXi (20-Zoll), im April 2006 dann noch der 19-Zöller NEC MultiSync LCD1990FX sowie der 21,3-Zöller MultiSync LCD2190UXi erscheinen. Später sollen auch noch Modelle im Breitbildformat angeboten werden.

Der LCD1990SXi bietet eine Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixeln, eine Helligkeit von 270 Candela pro Quadratmeter und ein Kontrastverhältnis von 600:1. Die Betrachtungswinkel liegen bei 178 Grad in beide Hauptrichtungen. Die Geschwindigkeit wird mit 18 Millisekunden angegeben. Zum LCD1990FX liegen noch keine Angaben vor.

Das 20-Zoll-Display MultiSync LCD2090UXi bietet eine Auflösung von 1.600 x 1.200 Pixeln, eine Helligkeit von 280 Candela pro Quadratmeter und ein Kontrastverhältnis von 700:1. Die Schaltgeschwindigkeit wird mit 16 Millisekunden angegeben.

Das große 21,3-Zoll-Gerät LCD2190UXi hat eine Auflösung von 1.600 x 1.200 Pixeln, eine Helligkeit von 250 Candela pro Quadratmeter und ein Kontrastverhältnis von 500:1. Die Schaltgeschwindigkeit soll bei 20 Millisekunden liegen.

Die Geräte sind um 90 Grad schwenkbar, wobei die Bedienknöpfe L-förmig so angeordnet sind, dass sie am rechten (Längsformat) oder linken (Hochformat) Rand sitzen. Außerdem wird jeweils auf Höhe der Knöpfe im Display ihre Funktion eingeblendet, was in dunklen Umgebungen helfen soll, den richtigen Knopf zu drücken.

Die Gehäuserahmen sind mit 12 bis 15,7 mm (je nach Modell) recht dünn, so dass man nach NECs Vorstellung auch mehrere der Displays nebeneinander betreiben kann. Die Standfüße bieten eine 150 mm lange Höhenverstellbarkeit.

Euro-Preise gab NEC noch nicht an. In den USA kostet der MultiSync LCD1990SXi 850,- US-Dollar, der MultiSync LCD2090UXi 1.300,- US-Dollar und der MultiSync LCD2190UXi rund 1.900,- US-Dollar.


eye home zur Startseite
d43M0n 04. Apr 2006

Zunächst ist es interessant zu wissen, was kaputt gegangen ist. Wenn es "nur" das TFT...

Hans 16. Feb 2006

Na viel Spaß, wenn Du einen PC an den Composite oder S-Video stecken willst. Und ich...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, Erlangen
  2. Basler AG, Ahrensburg
  3. Bechtle Clouds GmbH, Frankfurt am Main
  4. Woodmark Consulting AG, Düsseldorf


Anzeige
Top-Angebote
  1. (-47%) 31,99€
  2. (-60%) 15,99€
  3. (-78%) 6,66€

Folgen Sie uns
       


  1. Search Light

    Google testet schlanke Such-App

  2. 3D-Drucker

    Neues Verfahren erkennt Manipulationen beim 3D-Druck

  3. AVS Device SDK

    Amazon bringt Alexa auf Raspberry Pi und andere Boards

  4. Adblock Plus

    OLG München erklärt Werbeblocker für zulässig

  5. Streaming

    Netflix plant 7 Milliarden US-Dollar für eigenen Content ein

  6. Coffee Lake

    Core i3 als Quadcores und Core i5 als Hexacores

  7. Starcraft Remastered im Test

    Klick, klick, klick, klick, klick als wär es 1998

  8. KB4034658

    Anniversary-Update-Update macht Probleme mit WSUS

  9. Container

    Githubs Kubernetes-Cluster überlebt regelmäßige Kernel-Panic

  10. Radeon RX Vega

    Mining-Treiber steigert MH/s deutlich



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Threadripper 1950X und 1920X im Test: AMD hat die schnellste Desktop-CPU
Threadripper 1950X und 1920X im Test
AMD hat die schnellste Desktop-CPU
  1. Ryzen AMD bestätigt Compiler-Fehler unter Linux
  2. CPU Achtkerniger Threadripper erscheint Ende August
  3. Ryzen 3 1300X und 1200 im Test Harte Gegner für Intels Core i3

Sysadmin Day 2017: Zum Admin-Sein fehlen mir die Superkräfte
Sysadmin Day 2017
Zum Admin-Sein fehlen mir die Superkräfte

Orange Pi 2G IoT ausprobiert: Wir bauen uns ein 20-Euro-Smartphone
Orange Pi 2G IoT ausprobiert
Wir bauen uns ein 20-Euro-Smartphone
  1. Odroid HC-1 Bastelrechner besser stapeln im NAS
  2. Bastelrechner Nano Pi im Test Klein, aber nicht unbedingt oho

  1. geringere Ausgaben

    ubuntu_user | 17:03

  2. Re: i3 ohne SMT?

    Seroy | 17:03

  3. Re: Sollen sie Werbeblocker halt aussperren.

    Katsuragi | 16:59

  4. Re: Warum ich die Golem Werbung blocke ..

    OlafLostViking | 16:58

  5. Nichts neues

    Axcyer | 16:57


  1. 17:02

  2. 15:55

  3. 15:41

  4. 15:16

  5. 14:57

  6. 14:40

  7. 14:26

  8. 13:31


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel