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Patch-Day: Microsoft und die sieben Sicherheitslücken (Upd.)

In früheren Versionen des Internet Explorer wurde vor einigen Tagen ein von Microsoft als kritisch bewertetes Sicherheitsloch bei der Verarbeitung von WMF-Dateien bekannt. Das Sicherheitsloch bringt bei der Anzeige speziell formatierter WMF-Dateien den Programmspeicher durcheinander, so dass Angreifer darüber beliebigen Programmcode ausführen können.

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Zur Beseitigung dieser Lücke steht nun ein Patch für den Internet Explorer 5.01 mit Service Pack 4 auf Systemen mit Windows 2000 bereit. Das Sicherheitsloch steckt auch im Internet Explorer 5.5 mit Service Pack 2 unter Windows Millennium, allerdings ist der Support-Zeitraum für diese Software bereits abgelaufen, weshalb Microsoft hier den Wechsel zum Internet Explorer 6.x empfiehlt.

Im Web-Client-Dienst von Windows XP und Windows Server 2003 erlaubt ein Sicherheitsleck einem Angreifer gleichfalls die Ausführung beliebigen Programmcodes. Allerdings muss der Angreifer sich dazu am betroffenen System anmelden, so dass keine Attacken aus der Ferne möglich sind. Ein bereitgestellter Patch soll den ungeprüften Puffer im Web-Client-Dienst schließen, so dass derartige Angriffe nicht mehr möglich sind.

Eine weitere Sicherheitslücke steckt im TCP/IP-Protokoll von Windows XP und Windows Server 2003, worüber Angreifer über speziell gestaltete IGMP-Pakete eine Denial-of-Service-Attacke vornehmen können. Ein angegriffenes System würde dann nicht mehr reagieren. Ein passender Patch steht zum Download bereit.

 Patch-Day: Microsoft und die sieben Sicherheitslücken (Upd.)Patch-Day: Microsoft und die sieben Sicherheitslücken (Upd.) 
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Michael - alt 16. Feb 2006

manche freuen sich, wenn es ihnen kommt. das ist auch gar nicht nerVend...... und du...


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