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Bill Gates' Vision für eine sichere Zukunft

Windows Vista soll die Welt sicherer machen

Zur Eröffnung der RSA Conference 2006 legte Microsofts Chairman und Chief Software Architect Bill Gates die kurz- und langfristigen Pläne für eine sicherere digitale Zukunft dar. Eines der Schlüsselelemente für mehr Sicherheit ist für Gates Microsofts kommendes Desktop-Betriebssystem Windows Vista.

Artikel veröffentlicht am ,

Gates verweist unter anderem auf Isolationstechniken, die mit Windows Vista eingeführt werden und Schadsoftware Schranken aufzeigen sollen, um Daten besser zu schützen. Daneben spielen für Gates weitere Dienste rund um die Windows-Plattform eine wichtige Rolle, darunter Windows OneCare Live.

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Microsoft selbst sieht Gates in einer einzigartigen Position. Das Unternehmen verfüge über umfangreiches Wissen über die bestehenden Gefahren, gewonnen aus mehr als zwei Milliarden Einsätzen des "Microsoft Malicious Software Removal Tool", von mehr als 230 Millionen Nutzern von MSN Hotmail, dem eigenen Produkt-Support sowie Windows Defender und dem Online-Crash-Analyse-Tool.

Bill Gates formuliert vier wesentliche Aspekte, die aus seiner Sicht für mehr Sicherheit unabdingbar sind: ein Ökosystem des Vertrauens, sichere Konstruktion, Schlichtheit und fundamental sichere Plattformen.

Unter einem "Ökosystem des Vertrauens" versteht Gates eine Umwelt, die Vertrauen und Verlässlichkeit zwischen Menschen und Unternehmen erzeugt. Dieses gebe es heute nur in der realen Welt und zeigt sich z.B. im Verlust der Reputation, Ausschluss aus einer Gruppe oder Bestrafung für eine kriminelle Handlung. Auch im Internet sei ein solches System vonnöten, das auch Code und Geräte abdecken müsse. Als Beispiel führt Gates signierte Kernel-Mode-Treiber an, die Microsoft in Windows Vista einführen wird.

Microsoft selbst will dazu auch ein Identitätsmetasystem mit Codenamen InfoCard einführen. Es soll Bestandteil von WinFX sein und vom Internet Explorer 7 auf Windows Vista, Windows XP Service Pack 2 und Windows Server2003 Service Pack 1 und R2 unterstützt werden. Darüber hinaus will Microsoft mit dem kommenden Longhorn-Server die Rolle von Active Directory unter anderem um Dienste für Rechte-Management und Zertifikate erweitern.

Zudem soll Sicherheit von vornherein ein wichtiges Ziel bei der Entwicklung von Software sein, nicht etwas, das nachträglich hinzugefügt wird. Dies fasst Gates unter "sicherer Konstruktion" zusammen. Um den Nutzern und Entwicklern das Thema Sicherheit näher zu bringen, müsse diese komplexe Problematik einfacher werden. Ein Beispiel in diese Richtung ist das mit dem Windows XP Service Pack 2 eingeführte Sicherheitscenter, das einen Überblick über Firewall, Sicherheitsupdates und Anti-Viren-Software bietet.

Ein fundamental sicheres System müsse zudem die Integrität von Informationen und Ressourcen sicherstellen, egal wo diese liegen oder wie sie übertragen werden. Letztendlich klingen die Ausführungen nach Trusted Computing.



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Michael - alt 17. Feb 2006

Klasse Antwort..... trifft den Nagel auf den Kopf.

sinizzl 16. Feb 2006

an den mit dem telefon: du bist wohl ein gröberer depp. windows KANN die bessere lösung...

laxroth 15. Feb 2006

Danke.

Bertram 15. Feb 2006

Ey nichts gegen Schwule

Hehehehehe 15. Feb 2006

Wen interessiert denn Linux? Ich weiss das die Sicherheit in gewisser Weise von der...


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