Oracle kauft Open-Source-Unternehmen Sleepycat

Entwickler der Berkeley DB gehört künftig Oracle

Oracle übernimmt mit Sleepycat den Entwickler der Berkeley DB. Die Open-Source-Datenbank erfreut sich vor allem im Embedded-Bereich großer Beliebtheit. Mit der Ankündigung bestätigt sich nur ein Teil des Gerüchts, dem zufolge Oracle Sleepycat, JBoss und Zend übernehmen werde. Zend hat jedoch mittlerweile offiziell dementiert, vor einer Übernahme durch Oracle zu stehen.

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BusinessWeek Online hatte in der letzten Woche gemeldet, Oracle wolle JBoss, Zend und Sleepycat übernehmen. Während vor allem zwischen Oracle und JBoss noch über den Preis diskutiert werden, sollte dem Bericht zufolge die Übernahme von Sleepycat heute bekannt gegeben werden, was sich nun bestätigte.

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Finanzielle Details zur Übernahme wurden nicht genannt.

Sleepycats Berkeley DB ist mit geschätzten 200 Millionen Installationen die meist genutzte Open-Source-Datenbank. Vertrieben wird sie unter einer dualen Lizenz, was einen kommerziellen Einsatz auch außerhalb von Open-Source-Software ermöglicht.

Die Technik von Sleepycat findet sich unter anderem in vielen Linux- und BSD-Systemen, im Webserver Apache, OpenLDAP und OpenOffice.

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PHP-Spezialist Zend hat entgegen seiner üblichen Kommunikationspolitik eine mögliche Übernahme durch Oracle dementiert. Man stehe derzeit nicht in Verhandlungen mit Oracle über einen Kauf des Unternehmens und sehe keine Grundlage für entsprechende Gerüchte.

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