Abo
  • Services:

LG KG920: Handy mit 5-Megapixel-CCD-Kamera

Hohe Auflösung, aber nur schwacher Digital-Zoom

Während die Megapixel-Explosion bei Kamera-Handys Ende 2005 mit dem Sharp 903 bei 3 Megapixeln stehen geblieben ist, treibt LG Electronics nun die Pixelmanie wieder nach vorn. Mit dem KG920 hat LG auf dem 3GSM World Congress in Barcelona ein nur 18 Millimeter hohes Handy mit CCD-Kamera vorgestellt. Die 5-Megapixel-Kamera verfügt über Autofokus, Blitzlicht und Linsenschutz, hat aber leider nur einen vierfachen Digital-Zoom.

Artikel veröffentlicht am ,

LG KG920
LG KG920
Der in der Kamera des KG920 eingesetzte, sehr lichtempfindliche CCD-Chip verspricht eine weitgehend rauschfreie Bildqualität. Der Nutzer darf hier also ein Foto-Handy erwarten, das gängigen 4- oder 5-Megapixel-Digicams schon ein ganzes Stück näher kommt als die bisher verfügbaren Handy-Modelle.

Stellenmarkt
  1. DZ PRIVATBANK S.A., Luxemburg
  2. TEMPTON Personaldienstleistungen GmbH, Berlin

Auf dem 240 x 320 Pixel großen 2-Zoll-Display des Triband-Geräts im Candybar-Format kann der Fotofan seine 5-Megapixel-Aufnahmen gut kontrollieren. Die Bilder werden mit bis zu 262.144 Farben dargestellt. Über welche Brennweite die Handy-Kamera verfügt, hat LG nicht verraten. Vermutlich handelt es sich um einen leichten Weitwinkel (28-35 mm Kleinbild-Äquivalent), mit dem auch klassische Kompaktkameras ausgerüstet sind. Als Triband-Gerät werden die GSM-Netze 900, 1.800 sowie 1.900 MHz einschließlich GPRS der Klasse 10 unterstützt.

LG KG920
LG KG920
Für Multimedia-Anwendungen ist das Gerät gut ausgestattet: Neben der 5-Megapixel-Kamera und den Videoaufnahme- und Abspielfunktionen, die mit den Formaten MPEG4 und H.263 umgehen können, spielt das KG920 auch Songdateien der Formate MP3, AAC, AAC+ oder WAV. In den internen Speicher passen 40 MByte Daten, über eine MicroSD-Karte lässt sich der nutzbare Datenstauraum noch erweitern. Das LG-Handy besitzt einen E-Mail-Client, einen WAP-2.0-Browser sowie Java 2.0 für Spielfreunde. Über USB 2.0 oder Bluetooth können Daten mit dem PC ausgetauscht werden.

Wann das 108 x 50 x 18 mm große und 130 Gramm schwere Modell in Deutschland zu haben sein wird, steht ebenso wenig fest wie der Preis. [von Yvonne Göpfert]



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 18,99€
  2. (u. a. Fractal Design Meshfy Light Tint 69,90€)

fu 19. Dez 2006

du mich auch das handy soll absolute scheisse sein xD lasst die finga davon leute ôo was...

Massive 19. Nov 2006

ja aber sehr gut + top verarbeitung

carp 14. Feb 2006

...heute greift er beim Mobiltelefon zum Pixelgiganten. Lässt Euch die Vorstellung, ein 5...

laxroth 14. Feb 2006

Sobald das Ding WLAN, nen 640er TFT, 10GB HDD und Navi ohne externe Geräte hat, bin ich...


Folgen Sie uns
       


Shadow Ghost - Test

Wir testen die Streamingbox Shadow Ghost und finden Bildartefakte und andere unschöne Fehler. Der Streamingdienst hat mit der richtigen Hardware aber Potenzial.

Shadow Ghost - Test Video aufrufen
Windenergie: Mister Windkraft will die Welt vor dem Klimakollaps retten
Windenergie
Mister Windkraft will die Welt vor dem Klimakollaps retten

Fast 200 Windkraft-Patente tragen den Namen von Henrik Stiesdal. Nachdem er bei Siemens als Technikchef ausgestiegen ist, will der Däne nun die Stromerzeugung auf See revolutionieren.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Offshore-Windparks Neue Windräder sollen mehr Strom liefern
  2. Fistuca Der Wasserhammer hämmert leise
  3. Windenergie Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Einfuhrsteuern: Wie teuer wird ein Raspberry Pi beim harten Brexit?
Einfuhrsteuern
Wie teuer wird ein Raspberry Pi beim harten Brexit?

Bei einem No-Deal-Brexit könnten viele britische Produkte teurer und schwerer lieferbar werden - auch der populäre Bastelrechner Raspberry Pi. Mit genauen Prognosen tun sich deutsche Elektronikhändler derzeit schwer, doch decken sie sich schon vorsorglich mit den Komponenten ein.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. UK und Gibraltar EU-Domains durch Brexit doch wieder in Gefahr

Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
Fido-Sticks im Test
Endlich schlechte Passwörter

Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
  2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
  3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

    •  /