Abo
  • Services:

Sony Ericsson K610i - UMTS in Knallrot und klein

K610i
K610i
Der auf dem K610i installierte HTML-Browser NetFront soll Internetseiten mit Fotos, Videos, Texten und Grafiken auf das 1,9-Zoll-Display anpassen, so dass bequemes Scrollen und Surfen möglich ist. Neu ist die Unterstützung für RSS-Feeds, die es dem Nutzer ermöglichen, frisch veröffentlichte Nachrichten direkt aufs Handy zu bekommen.

Stellenmarkt
  1. GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH, Darmstadt
  2. Wacker Chemie AG, München

Mit dem 102 x 45.2 x 16.9 mm kleinen und 92 Gramm wiegenden Dualhandy kann der Nutzer sowohl über UMTS als auch über GSM/GPRS 900/1800/1900 telefonieren und Daten tauschen. Nach Angaben von Sony Ericsson soll das Gerät bis zu 7 Stunden Dauergespräch im GSM-Modus und bis zu 2,5 Stunden als UMTS-Handy durchhalten. Als Stand-by-Zeit gibt Sony Ericsson bis zu 400 Stunden für die GSM-Netze und bis zu 350 Stunden für UMTS an.

Das Sony Ericsson K610i gibt es in Rot und Silber, es soll im zweiten Quartal 2006 erhältlich sein. Einen Preis nannte Sony Ericsson noch nicht.

J100i
J100i
Das Einsteigergerät J100i verfügt über ein 96 x 64 Pixel großes STN-Display, das 65.536 Farben darstellt. Für die grundlegenden Dienste wie SMS, Anruf aus dem Telefonbuch oder polyphone Klingeltöne ist es gerüstet. Auch rudimentäre Business-Funktionen wie Kalender, Alarm und Taschenrechner sind an Bord. Die Gesprächszeit beträgt laut Hersteller bis zu 8 Stunden, im Stand-by-Modus soll das J100i rund 300 Stunden verharren.

Das Dualband-Handy J100i (GSM 900/1800) ist in weiß und blau erhältlich und soll ebenfalls ab dem zweiten Quartal 2006 in den Läden stehen. Auch hier gibt es noch keine Angaben zum Preis. [von Yvonne Göpfert]

 Sony Ericsson K610i - UMTS in Knallrot und klein
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  2. (-20%) 47,99€
  3. (-72%) 5,55€
  4. 50,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

Arthur 13. Feb 2006

Also bei meinem T610 und meinem iBook gabs keinerlei Probleme beim Syncen. Alles...


Folgen Sie uns
       


Ubitricity ausprobiert

Das Berliner Unternehmen Ubitricity hat ein eichrechtskonformes System für das Laden von Elektroautos entwickelt. Das Konzept basiert darauf, dass nicht die Säule, sondern der Kunde selbst für die Stromzählung sorgt.

Ubitricity ausprobiert Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa-Teleskop Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
  2. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  3. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /