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Bericht: Vodafone-Chef erwartet kein Ende des Preiskampfes

Arun Sarin sieht Millionen-Potenzial für Billiganbieter

In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus gab Vodafone-Chef Arun Sarin seine Einschätzung zu den Marktchancen von Billiganbietern im deutschen Mobilfunkmarkt ab. Er sieht bei diesem Branchensegment noch ein Millionenpotenzial und erwartet kein Ende des Preiskampfes.

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"Das Geschäft wird härter, die Zeit des einfachen Wachstums ist vorbei", so Arun Sarin gegenüber dem Focus. "In Deutschland, Italien und Großbritannien geht es nur noch langsam aufwärts."

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Laut Sarin können die Billiganbieter in Deutschland "in zwei bis drei Jahren noch einige Millionen neue Kunden" gewinnen. Dennoch bleibe dies eine Nische des Marktes, weil die Kunden mehr wollten als nur eine "simple Mobilfunkkarte".

Obwohl Großanleger das Unternehmen stark wegen seines Festhaltens an der US- Tochter Verizon Wireless kritisieren, will Vodafone nicht verkaufen. 2005 verlor die Aktie rund 11 Prozent.

"Die Zahlen sind fantastisch, warum sollten wir da jetzt rausgehen?", so Sarin. Das Unternehmen habe 50 Millionen Kunden und wachse jährlich um 15 Prozent, erläuterte der frühere US-Chef des Konzerns. ""Wir hören zu, wenn unsere Eigentümer reden. Aber am Ende des Tages entscheidet der Vorstand", so Sarin gegenüber dem Focus. "Und da spricht vieles dafür, unseren Anteil von 45 Prozent zu behalten."



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