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Erste Beschwerde über Windows Vista

US-Justizministerium hat den Internet Explorer 7 und Windows Vista im Auge. Dem US-Justizministerium liegen Beschwerden über Microsofts kommendes Desktop-Betriebssystem Windows Vista vor, das geht aus einer planmäßigen Statusmeldung zur Überwachung der aus dem Kartellprozess gegen Microsoft resultierenden Auflagen hervor.
/ Jens Ihlenfeld
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Ein nicht genanntes Unternehmen habe sich über die Möglichkeiten für OEMs beschwert, auf den ersten Boot-Prozess der Systeme und insbesondere das "Welcome Center" Einfluss zu nehmen, heißt es in dem Statusbericht(öffnet im neuen Fenster) . Letzteres bietet dem Nutzer Setup-Optionen sowie am Ende der Einrichtung Werbung von Microsoft und den jeweiligen OEMs an.

Darüber hinaus gebe es Gespräche mit anderen Markteilnehmern über Bedenken in Bezug auf weitere Teile von Windows Vista. Noch sammle man aber Informationen und beobachte die Entwicklung von Windows Vista sowie des Internet Explorer 7 anhand der veröffentlichten Vorabversionen.

Laut Wall Street Journal könnte HP hinter den Beschwerden stecken, das Unternehmen sei zu dem Thema bereits mit Microsoft aneinander geraten. Auch Google habe Bedenken in Bezug auf die Vorauswahl einer Suchmaschine im Internet Explorer 7 und möchte gern, dass Microsoft dem Nutzer direkt eine Auswahl anbietet, heißt es in dem Bericht(öffnet im neuen Fenster) .


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