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Symantec-Software wird um Rootkit-Erkennung erweitert

Rootkit-Erkennung für Ende Februar 2006 geplant. Symantec hat bekannt gegeben, die eigenen Antivirenprodukte um Funktionen zur Rootkit-Erkennung zu erweitern. Damit sollen im System versteckte Schadprogramme bereits erkannt werden, bevor das Betriebssystem vollständig gestartet ist. Symantec will die Neuerung per Software-Aktualisierung in den Virenscannern des Unternehmens Ende Februar 2006 nachrüsten.
/ Ingo Pakalski
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Mittels neuer Treibertechnik arbeiten die Antivirenlösungen von Symantec dann künftig im Kernel-Modus, was bedeutet, dass die Software eng mit dem Kernel - also dem Herzstück des Betriebssystems - verzahnt ist. Diese Maßnahme versetzt die Software in die Lage, Rootkit-Funktionen zu erkennen, um entsprechend versteckte Schadsoftware erkennen zu können. Durch die neue Treibertechnik agiert der Virenscanner bereits, wenn das Betriebssystem gestartet wird und kann währenddessen Dateien prüfen und Reparaturen einleiten.

Entsprechende Updates will Symantec Ende Februar 2006 für die 2006er-Versionen von Norton Internet Security, Norton AntiVirus und Norton SystemWorks sowie für die Symantec AntiVirus Corporate Edition 10.0 und Symantec Client Security 3.0 über die Aktualisierungsfunktion LiveUpdate bereitstellen.


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