Server-Überwachung Nagios 2.0 erschienen

Neue Version soll Überwachung flexibler gestalten

Nagios erlaubt eine zentrale Überwachung von Systemen und Diensten und warnt bei Ausfällen oder Unregelmäßigkeiten, so dass Administratoren Fehler finden und hoffentlich beseitigen können, bevor dies die Nutzer zu spüren bekommen. Nun erschien die Open-Source-Software in der Version 2.0 primär für Linux, aber auch unter vielen anderen Unix-Varianten ist sie einsetzbar.

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Der Monitoring-Daemon prüft regelmäßig die zu überwachenden Systeme, wobei über externe Plug-Ins, die auf den zu überwachenden Systemen laufen, zusätzliche Informationen abgefragt werden können. Bei Problemen kann Nagios den Administrator beispielsweise per E-Mail, Instant-Messaging oder SMS warnen und stellt darüber hinaus historische Log-Dateien und Reports über ein Web-Interface zu Verfügung.

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Nagios 2.0 bringt unter anderem grundlegend überarbeitete Makros sowie zahlreiche Änderungen in Bezug auf Hosts und Host-Gruppen, für die neue Konfigurationsmöglichkeiten bereitstehen. Insgesamt wurde Nagios deutlich flexibler, was eine feiner geregelte Überwachung von Systemen erlauben soll. Auch stehen neue Möglichkeiten zur Steuerung der Benachrichtigung bei Ausfällen oder Unregelmäßigkeiten bereit.

Neue Dienstgruppen sollen zudem die Übersichtlichkeit verbessern, geplante Ausfälle z.B. zu Wartungszwecken lassen sich nun gezielt berücksichtigen. Hinzu kommt ein neues Statistikwerkzeug und die Möglichkeit, Leistungsdaten durch externe Prozesse analysieren zu lassen. Über das neue "Event Broker API" sollen Entwickler zudem nun Add-Ons für Nagios entwickeln können.

Nagios 2.0 steht ab sofort unter nagios.org zum Download bereit.

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